Projektlabor BANA e.V. spendet 1.500 € für Schlafsäcke für Obdachlose     

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Offizielle Informationen zum BANA-Gasthörerprogramm

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-  Link zum ausfüllbaren Gasthörerblatt >>>

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Alles Weitere zum Semesterstart im Online-Vorlesungsverzeichnis:

   

Online Vorlesungsverzeichnis für das BANA-Gasthörerprogramm

Tutorium 1:
BANA - Einführung

Einführungstutorium BANA-Alltag

Tutorium 2:
Digitale Kompetenz

Tutorium 3:
Bürgerschaftliches Engagement

Online-Vortrag mit Diskussion am 4.12.2020 um 10 Uhr:

"Bürgerschaftliches Engagement"

Anmeldung erforderlich!

BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

Mi 02.12.2020 Online Vortrag BTU Cottbus: Tauender Permafrost

Tauender Permafrost im Klimasystem Erde

Öffentliche Online-Vorlesungsreihe der BTU Cottbus–Senftenberg am Mittwoch, 2. Dezember 2020, 17:30 Uhr, mit Prof. Dr. Guido Grosse, Leiter der Sektion Permafrostforschung am Alfred Wegener Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Potsdam. 

Alle Interessierten sind herzlich zu dieser für sie kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Der Zugang zum Online-Hörsaal mit der Vorlesung „Tauender Permafrost im Klimasystem Erde“  ist unter www.b-tu.de/weiterbildung/offene-hochschule/open-btu auf der Webseite der Open BTU  zu finden. Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich.

Die komplette Meldung finden Sie HIER.

Kontakt

Thomas Hasenauer, Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW), T +49 (0)355 69 3680, E thomas.hasenauer@b-tu.dehttps://www.b-tu.de

Di 15.12.2020 BTU Cottbus: Online-Seminar "Nachhaltiger Tourismus"
Nachhaltiger Tourismus. Herausforderungen und Perspektiven
Der Tourismus ist zu einem der Hauptsektoren der Weltwirtschaft geworden. An seinen Lieferketten ist eine große Anzahl lokaler, nationaler, regionaler und globaler Akteure beteiligt. Das Online-Seminar wird das Konzept des nachhaltigen Tourismus analysieren und die Herausforderungen und Perspektiven für eine echte Nachhaltigkeit im Tourismus betrachten. In diesem Zusammenhang werden touristische Reiseziele aus aller Welt vorgestellt und über die Beziehung des Tourismus zu lokalen Ökosystemen und Einwohnern diskutiert. 
Voraussetzungen
Interesse an gesellschaftsrelevanten Fragestellungen
Termine
15. Dezember 2020
Dienstag, 17:00-18:30 Uhr
Ort
Online-Seminar – Anmeldung an Thomas.Hasenauer@b-tu.de
Die Zugangsdaten erhalten die angemeldeten Teilnehmenden per E-Mail
Veranstalter
BTU Cottbus-Senftenberg, ZWW; Dozent: Prof. Dr. C. Ing. Osvaldo Romero Romero
Dann klappt’s auch für die Silver Surfer

Die Internetnutzer in Deutschland werden immer älter, dennoch bleibt vielen Senioren der Zugang zu digitalen Medien versperrt. Der Verein "Wege aus der Einsamkeit" will das ändern.

Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen täglich das Internet. Das liegt auch daran, dass vor allem die ältere Generation vermehrt zu Smartphone, Tablet und Computer greift, wie die aktuelle Onlinestudie von ARD und ZDF zeigt. Der Kontakt zur Familie, eine Bestellung im Onlinehandel oder eine Telesprechstunde beim Hausarzt – digitale Teilhabe ist für ältere Menschen nicht erst seit der Corona-Krise ein wichtiges Thema. Und doch haben die Pandemie und daraus resultierende Maßnahmen den Wunsch vieler Senioren nach einem Zugang zu digitalen Medien verstärkt. Denn gerade in Zeiten der Einsamkeit können Konferenzen, Videogespräche und Unterhaltungsangebote im Internet eine Alternative zu Alltagsaktivitäten schaffen, die aufgrund der Beschränkungen ausfallen mussten.

Allerdings gibt es auf dem Weg ins Netz nach wie vor viele Hürden zu überwinden. Neben einer entsprechenden Ausrüstung mit der benötigten Hardware ist auch eine funktionierende Internetverbindung nötig, die längst nicht in jedem Seniorenhaushalt gegeben ist. Wege aus der Einsamkeit heißt ein Verein, der dies ändern will und ältere Internetnutzer, auch Silver Surfer genannt, bei den Herausforderungen unterstützt. Die Vorsitzende Dagmar Hirche hat den Verein vor 13 Jahren gegründet, um ältere Menschen zu vernetzen. „Damals haben wir noch überhaupt nicht an Digitalisierung gedacht, das war gar kein Thema. Das Thema hat uns gefunden, weil wir gesehen haben, wie digital die Welt wird. Wir haben uns dann hingesetzt und überlegt, was wir im Kleinen tun können“, sagt Hirche. In Hamburg hat der Verein damit begonnen, analoge Schulungen und Gesprächsrunden für ältere Menschen zu veranstalten und ihnen das digitale Leben näherzubringen. „Die Nachfrage hat uns wie ein ICE überrollt“, sagt Hirche.

Sitzyoga und Spielerunden vor dem Bildschirm

Seit einigen Monaten finden die Gesprächsrunden nun vor allem digital statt, was den Verein zunächst vor neue Herausforderungen stellte. „Da ging der Ton nicht, da ging das Video nicht, alle haben sie durcheinandergeredet – das war das totale Chaos“, erzählt Hirche. Kurzfristig hat der Verein einen telefonischen Support eingerichtet, an den sich die Teilnehmer mit ihren Fragen wenden konnten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde das Programm von vielen Menschen positiv angenommen. Täglich kam die Gruppe digital zusammen, gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern veranstaltete Hirche Sitzyoga, Musikerlebnisse, Spielerunden und lud Gäste ein. Experten der Polizei informierten über neue Betrugsmaschen im Internet, eine Bank stellte ihr Onlineangebot vor, und eine Krankenkasse lieferte Informationen zum Thema Gesundheitsapps und Telemedizin. Zusätzlich haben Hirche und ihr Team Dutzende Youtube-Videos produziert, in denen sie etwa über etwa Bezahldienste und die Corona-Warn-App informieren.

„Aufgrund von Corona ist das Thema natürlich noch einmal viel wichtiger und relevanter geworden“, so Hirche. Sie lobt die Aktionen zahlreicher Theater, Museen und Konzerthäuser, die ihr Angebot ins Internet verlagert haben. Doch wer das Programm online verfolgen will, benötigt neben einem Endgerät auch eine geeignete Internetverbindung. Um Senioren nicht nur in Pandemiezeiten mit einem Zugang zur digitalen Welt zu versorgen, fordert der Verein schon seit Längerem flächendeckendes WLAN in Altersheimen und Seniorenwohnanlagen.

Expertenbericht warnt vor digitaler Spaltung

Auch der achte Altersbericht der Bundesregierung rückt das Thema Digitalisierung in den Fokus. „Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten deutlich steigen. Für diesen Personenkreis bieten der (bessere) Zugang zu digitalen Angeboten und die Kompetenz zu ihrer Nutzung besondere Chancen für mehr Teilhabe, Lebensqualität und Sicherheit“, heißt es dort. Die Corona-Krise habe deutlich gemacht, wie wichtig das Internet für Ältere sei.

Allerdings warnt der Bericht vor einer digitalen Spaltung. „Der Zugang zu und die Nutzung von digitalen Angeboten sind innerhalb der Gruppe der älteren Menschen je nach Bildungsstand und Einkommen ungleich verteilt – deutlich ungleicher als zwischen jüngeren Menschen“, heißt es. Bei der Vorstellung des Berichts forderte auch Familienministerin Franziska Giffey (SPD), dass die „digitale Kluft“, die in der älteren Generation herrsche, weiter abgebaut werde.

„WLAN wie Strom und Wasser“

Für Dagmar Hirche ist seit der Pandemie klar: „Es muss WLAN wie Strom und Wasser in jeder Wohnung geben. Denn das Thema ist nicht nur bei den alten Menschen aufgetaucht, sondern auch in den Familien, die wenig Geld zur Verfügung haben. Sie haben zu Hause keine drei Laptops parat, an denen die Kinder parallel arbeiten können. Auch ausreichendes WLAN ist nicht immer verfügbar. Da muss die Regierung dringend was tun, wenn sie alles immer digitaler macht.“ Denn: „Wenn Corona noch länger unser Leben bestimmen wird, wovon wir ausgehen müssen, dann müssen wir aber auch die technische Infrastruktur schaffen, dass Menschen digital teilnehmen können und nicht von anderen abhängig sind.“


Quellenangabe: Der Havelländer vom 26.10.2020, Seite 10

24.03.21 "Ausgezeichnete Gesundheit -Exzellente Beispiele ambulanter Versorgung"

In Folge der Pandemieentwicklung wurde die Veranstaltung „Ausgezeichnete Gesundheit 2020“ komplett in das kommende Jahr verschoben.

Das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgungi lädt am 24. März 2021 erneut zum Kommunikationsformat „Ausgezeichnete Gesundheit – Exzellente Beispiele ambulanter Versorgung“ nach Berlin-Mitte ein. In einem kurzweiligen Mix aus kompakten Impulsstatements, Innovation Pitches und Paneldiskussionen stellen wir erfolgreiche Konzepte der ambulanten Versorgung aus ganz Deutschland einer breiten Öffentlichkeit vor.

Zwölf erfolgreiche Konzepte und Initiativen ambulanter Versorgung präsentieren sich in vier Kategorien mit jeweils dreiminütigen Vorträgen. Die wertvollsten Projekte werden vom Publikum unmittelbar per Liveabstimmung gekürt. Anschließend positionieren sich Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und der Selbstverwaltung zu den Projekten und zur aktuellen Situation in der ambulanten Versorgung.

Seien Sie dabei, und stimmen Sie mit ab!
Anmeldung „Ausgezeichnete Gesundheit 2021“



Das Event findet nun am Mittwoch, dem 24. März 2021, von 17:00 bis 19:30 Uhr mit
anschließendem Empfang mit Catering im Allianz Forum (Pariser Platz 6, 10117 Berlin) statt.


Sollte „Ausgezeichnete Gesundheit 2021“ wider Erwarten pandemiebedingt doch noch einmal in Frage gestellt sein, werden wir dies rechtzeitig kommunizieren.

 

Wo ist Radfahren in Berlin gefährlich? TU-Studie und App SIMRA

Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts SimRa zeigen, wo es für Radfahrer*innen in Berlins Straßenverkehr gefährlich ist

Abbiegende PKW, überholende Busse oder zugeparkte Radwege bringen Radfahrer*innen häufig in gefährliche Situationen. Doch „Beinahe-Unfälle“ werden in Unfallstatistiken nicht erfasst und Fahrrädern fehlen Sensoren, die entsprechende Daten liefern könnten. Im Rahmen des Projekts „SimRa – Sicherheit im Radverkehr“ von Prof. Dr. David Bermbach vom Fachgebiet Mobile Cloud Computing der TU Berlin und vom Einstein Center Digital Future (ECDF) liegen nun erste Ergebnisse zur Gefahrensituation für Radfahrer*innen auf Berlins Straßen vor.

SimRa-App fährt auf dem Fahrradsattel mit
David Bermbach und seine Kolleg*innen haben eine App entwickelt, um Daten von „Beinahe-Unfällen“ zwischen Radfahrer*innen und anderen Verkehrsteilnehmenden zu erfassen. Dazu konnte jede*r Bürger*in die SimRa-App kostenlos im App-Store auf das Smartphone laden, wo die App mittels GPS-Daten Fahrtrouten aufzeichnete und die Beschleunigungssensoren zum Detektieren von Gefahrensituationen nutzte. Inzwischen wurden für Berlin circa 20.000 Fahrten erfasst und analysiert. Dabei wurde u. a. deutlich, dass für Radfahrende Straßen, in denen Autos in beiden Richtungen unterwegs sind, mit Parkstreifen, aber ohne Radweg, besonders gefährlich sind. Dort werden Radfahrer*innen von Autofahrenden oft sehr eng und mit hoher Geschwindigkeit überholt oder sie fahren dicht an die Radler*innen heran.

Wo in Berlin am gefährlichsten?
Dass der Kurfürstendamm oder die Friedrichstraße sich nicht für eine gemütliche Radtour anbieten, überraschte die Wissenschaftler*innen der TU Berlin und des ECDF bei der Auswertung ihrer Daten und dem Abgleich mit der Fahrradunfallstatistik von 2019 nicht.
Doch auch Straßen wie beispielsweise die Weichselstraße in Friedrichshain-Kreuzberg oder die Elsenstraße in Treptow-Köpenick stuften die Wissenschaftler*innen in der Gefährlichkeit als „mittel-hoch“ und „hoch“ ein. Ebenso wurde der Abschnitt zwischen Havelchaussee und Königstraße auf dem Kronprinzessinnenweg in Steglitz-Zehlendorf als „mittel-hoch“ in der Gefährlichkeit bewertet. Eine häufige Gefahr, die die Radfahrenden an dieser Stelle via App dokumentierten, war das dichte Überholen durch Autos. Derzeit ist der Kronprinzessinnenweg zwischen Hüttenweg und Havelchaussee für den motorisierten Verkehr gesperrt. Diese Regelung, so rät das Forschungsteam, sollte auf den gesamten Kronprinzessinnenweg ausgeweitet werden, da dieser sehr beliebt bei Ausflügler*innen ist.
„Es gibt nicht die drei oder vier gefährlichen Ecken in Berlin, sondern Gefährlichkeit in der Breite. Es lassen sich aber ähnliche Lösungen für ähnliche Probleme anwenden“, erklärt David Bermbach, der mit seinem Team solche Lösungsansätze für bestimmte Straßenabschnitte und Kreuzungen erarbeitet hat. Diese sind als Diskussionsbasis und nicht als unmittelbare Umsetzungsempfehlung zu sehen, denn entsprechende Analysen vor Ort durch Verkehrsplanungsexpert*innen stehen bislang noch aus.

Ergebniskarten helfen bei Lokalisierung von Gefahrenherden
Visualisiert werden die Forschungsergebnisse durch eine interaktive Straßenkarte, die alle Straßenabschnitte und Kreuzungen anzeigt, für die entweder a) mindestens 50 Fahrten oder b) mindestens 10 Fahrten und ein Gefahrenscore von 0,25 oder mehr vorliegen. „Auf der Karte können Nutzer*innen Straßenabschnitte und Kreuzungen anklicken, um sich die erfassten Incidents anzeigen zu lassen“, erklärt Informatiker Bermbach. Zu den untersuchten Incidents zählen zu dichtes Überholen oder Auffahren, ein- oder ausparkende Fahrzeuge, Beinahe-Abbiegeunfälle, entgegenkommende Verkehrsteilnehmer*innen, Beinahe-Dooring und Hindernisse.
https://simra-project.github.io/berlin_geojson_2.html

Eine weitere Ergebniskarte zeigt alle Straßenabschnitte und Kreuzungen in Berlin an, für die mindestens 10 Fahrten vorliegen. Auch auf dieser können Straßenabschnitte und Kreuzungen angeklickt werden, um die erfassten Incidents anzuzeigen, hier liegen jedoch für viele Straßenabschnitte noch nicht genug Daten vor.
https://simra-project.github.io/berlin_geojson_2020-08_min10rides.html

„Die beiden Ergebniskarten haben wir zur Analyse genutzt, um die Gefahrenstellenreports zu erstellen. Die Forschungsergebnisse veröffentlichen wir auf der Plattform GitHub, um Daten frei zugreifbar zu machen und dabei die Datensets dennoch kontinuierlich aktualisieren zu können“, so David Bermbach. „Aktuell arbeiten wir daran, die Daten in Halbjahrespaketen in ein Open-Data-Repository zu migrieren.“ Es handelt sich dabei um große frei zugängliche Datenbanken zur dauerhaften Archivierung von Forschungsdaten, die meist von Bibliotheken betrieben werden.
In den kommenden Monaten werden die Wissenschaftler*innen die neue Machine-Learning-basierte Incident-Erkennung releasen. Hierbei werden Verfahren der Künstlichen Intelligenz genutzt, um wiederkehrende Muster wie beispielsweise eine Vollbremsung in den per App erfassten Beschleunigungsdaten zu erkennen. Außerdem sollen bald auch für andere Regionen erste Ergebnisse erarbeitet und vorgelegt werden. Aktuell hat das Projekt zwölf Partnerregionen – darunter München, das Ruhrgebiet und Bern in der Schweiz.

SimRa-Forschungsergebnisse zum Download: https://simra-project.github.io/

Mehr Informationen zum Projekt SimRa: https://www.digital-future.berlin/forschung/projekte/simra/

Digitale Altersvorsorge - der Achte Altersbericht

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 12. August 2020 den Achten Altersbericht zur Kenntnis genommen und die Stellungnahme der Bundesregierung zum Achten Altersbericht beschlossen. 

 

Externer Link zur DZA-Website >>>

TU-Studie zur Nachnutzung TXL

TU Studie untersucht Potenziale für Schumacher Quartier auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Tegel

Sobald der Flughafen Tegel schließt, wird am Kurt-Schumacher-Platz ein neues Stadtquartier mit über 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen entstehen. Experten des Fraunhofer IPK untersuchen dafür, wie urbane Architektur in Holzbauweise mit Hilfe von Industrie-4.0-Technologien in dieser Größenordnung gelingen kann. Damit wollen sie den Anstoß für eine ökologische Serienproduktion von bezahlbarem und nachhaltigem Wohnungsbau in der gesamten Region Berlin-Brandenburg geben.

Am 8. November 2020 wird der Flughafen Tegel seinen Betrieb einstellen. Für die Nutzung des ehemaligen Flughafengeländes ist dann neben einem Industrie- und Forschungspark das »Schumacher Quartier« mit Wohnungen, Bildungseinrichtungen, Geschäften, Dienstleistungen und Cafés geplant. Wissenschaftler der TU Berlin und des Fraunhofer IPK prüfen jetzt gemeinsam im Rahmen einer Potenzialanalyse, wie das neue Stadtquartier umweltfreundlich und klimaneutral realisiert werden kann.

Die Potenzialanalyse »Bauhütte 4.0 – Berlin TXL« wird im Rahmen des Kulturprojekts »Bauhütte 4.0« durchgeführt und von der Tegel Projekt GmbH gefördert. »Bauhütte 4.0« ist eine Initiative der TU Berlin in Kooperation mit dem Fraunhofer IPK und der Tegel Projekt GmbH und entwickelt neue Strategien der Anwendung von Holz in der Baubranche, als Ressource vom Rohstoff bis hin zum Stadtraum. Weitere Informationen: www.bauhuette40.com

Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger


Die BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenvertreterinnen e.V. der Bundesregierung

hat einen neuen Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger herausgegeben.

 

Link zur Homepage BAGSO →           



Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns wöchentlich zum zwanglosen Beisammensein abseits der TU.
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Weiterhin jeden Donnerstag
Café BANA digital
ab 15:00 Uhr

Sie waren wieder in Südtirol!

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Literaturkolloquium

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