Weiberfastnacht im Café BANA

Am 28.2.2019 geht die rheinische Brauchtumspflege weiter. BANA Alaaf !

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Stadtwalks

Am 22.2.2019 starten wieder die beliebten Stadtwalks.
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Neues aus den BANA-Studios:  Beiträge zu "Mensch und Technik"

Die Videofilm-AG hat ihre jüngsten Werke pünktlich zur Berlinale veröffentlicht.

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BANA-Info-Flyer

BANA-Vorlesungsverzeichnis

 

Aus der Präsentationsveranstaltung am 12.2.2019 ergaben sich folgende Veröffentlichungen:

-  Deutschlandfunk  https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2019/02/12/studium_45plus_an_der_freien_universitaet_berlin_dlf_20190212_1454_eb302a99.mp3

-  Märkische Oderzeitung:  Lust auf lebenslanges Lernen >>>

Game over!

Das Wintersemester endete am 14.2.2019 wieder mit dem traditionellen BANA-Buffet im Familiengarten in Kreuzberg. Dabei wurden wie immer die Pläne für die nächsten Wochen und für das nächste Semester geschmiedet.

Wohnen und Leben in der Stadt

Logo Wohnen und Leben

Nächster Termin:

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Projektwerkstatt 
"Mehrgenerationsgarten"

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Projektwerkstatt
"FahrRad BANA"

BANAle Bücher

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Projektwerkstatt
"WebLabor"

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Projektwerkstatt
"Zukunft 60 plus"

Einführungstutorium

Einführungstutorium BANA-Alltag

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Seminar
"Videofilmen"

Wein-Logo

Projektwerkstatt
"Wein"

TU-Projektwerkstatt "Zukunft bauen"

Hier arbeiten TU-Studierende und BANA-Gasthörer*innen zusammen an Lösungsmodelle für die mehrgenerationelle Stadt der Zukunft. 

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BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

bis 20.5.19 Ausstellung und Tagung Underground Architecture Berliner U-Bahnhöfe 1953-94

Über die U-Bahnhöfe der Nachkriegsmoderne

Tagung 21.-22.2.19

Ausstellung bis 20.5.19 in der Berlinischen Galerie, Alte Jakobstr.

Download des Booklets

siehe auch

 

 

18.-19.02.19 INKLUSION. Wissenschaft. Zivilgesellschaft. Politik.

Mit seiner Auftakttagung vernetzt am 18. und 19.02.2019 das Zentrum für Inklusionsforschung Berlin (ZfIB) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik. Die Tagung soll den Dialog fördern, gemeinsam Perspektiven für den Abbau sozialer Ungleichheit schaffen, Teilhabe unterstützen und ausschließende gesellschaftliche Mechanismen verhindern. Sie richtet sich an alle Personen und Organisationen, die sich – ob beruflich oder ehrenamtlich – für das Thema Inklusion/Exklusion einsetzen. Anmeldungen zur kostenlosen Tagungsteilnahme sind noch bis zum 10.2.2019 möglich per E-Mail an: auftakttagung@zfib.org

Die Vielfalt der Tagungsgäste, ihre unterschiedlichen Erfahrungshintergründe, Fachperspektiven und Diskursbezüge ist ein Potenzial für den Dialog, das mit Hilfe partizipativer Tagungsformate genutzt werden wird: Auf einem „Markt der Projekte“ stellen Organisationen und Einzelpersonen ihre Projekte und Projektideen vor, um sie mit anderen Teilnehmer*innen weiterzuentwickeln; Bei einem World Café erörtern alle Beteiligten in kleinen Gruppen diskurs- und fachübergreifend Fragen von Inklusion/Exklusion, um gegenseitige Verstehens- und Verständigungsprozesse zu unterstützen.

Weitere Programmpunkte bilden zwei vielfältig zusammengesetzte Podiumsrunden, in denen zum einen Begriffsvarianzen im Diskurs zu Inklusion/Exklusion problematisiert und zum anderen Fragen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden verschiedener Diskriminierungsdiskurse (kultureller Hintergrund, Behinderung/Befähigung, Geschlecht und Armut) thematisiert werden. Die drei Hauptvorträge widmen sich dem Thema Inklusion/Exklusion bezogen auf zivilgesellschaftliche und menschenrechtliche Fragestellungen sowie demokratische Entwicklungen.

Das ZfIB wurde Anfang 2018 gegründet. Seine Mitglieder*innen und Kooperationspartner*innen kommen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, zivilgesellschaftlichen und politischen Bereichen und Einrichtungen innerhalb und außerhalb Berlins. Mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen arbeiten sie zu diversen inklusions-/exklusionsbezogenen Themen hinsichtlich verschiedener Differenzlinien und deren Konstruktion.

Hinweise zur Teilnahme:
Anmeldungen zur kostenlosen Tagungsteilnahme sind noch bis zum 10.2.2019 möglich per E-Mail an: auftakttagung@zfib.org

Veranstaltungsort:

„Auditorium Friedrichstrasse“
Im Quartier 110
Friedrichstraße 180
10117 Berlin
Berlin
Deutschland


 

Di 19.02.19 Zukunft Berlin – Stadtraum zurückerobern: Die Initiative STADT FÜR MENSCHEN lädt ein

Rotterdam und Oldenburg sind Städte, die früh und konsequent an der Mobilitätswende gearbeitet haben. Die Entwicklung ist bereits weit fortgeschritten und Räume in der Stadt wurden als Lebensraum zurückgewonnen. Können uns im großen Berlin diese strategischen Impulse von außen auf die Sprünge helfen? Wo doch vieles so langsam vorangeht? 

Zu diesen Themen möchte STADT FÜR MENSCHEN mit Euch ins Gespräch kommen. Den Start in die Diskussion über eine zukunftsfähige und lebenswerte Stadt geben Impulsvorträge von Martin Aarts, Susanne Menge, Hille Bekic und Uli Strötz mit anschließender Diskussionsrunde.
Hier gibt`s den Facebook Eventlink zum Zusagen und Teilen.
Wann: Dienstag, 19. Februar, 19 Uhr
Wo: Karl-Liebknecht-Straße 11, in den Räumen der Stadtwerkstatt Berliner Mitte, 1. Etage (neben McDonalds) 

Mi 20.02.19 Netzwerk- und Gründungstreffen der AG Citizen Science im Berliner Raum

Das Citizen Science Berliner Raum in Zusammenarbeit mit Bürger schaffen Wissen findet am 20. Februar 2019 von 15-17 Uhr am Leibniz-IZW in Berlin statt. Thema ist das von den Initiatorinnen entwickelte Leitbild und die Struktur und Arbeitsweise der AG. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren und sich mit anderen regionalen Projekten zu vernetzen. Um Anmeldung wird gebeten. 


Zur Anmeldung.

20.02.19 Junge Wissenschaft trifft Politik – Svenja Schulze im Gespräch

 

Die Veranstaltung ist Teil der WZB-Reihe Junge Wissenschaft trifft Politik.

Klimawandel, Energie- und Verkehrswende – in den nächsten Jahrzehnten kommen große Veränderungen auf die Bürgerinnen und Bürger zu. In der Politik wird die Vernetzung über Ressortgrenzen hinweg immer wichtiger, wenn es darum geht – auch unbequeme – politische Entscheidungen über neue Mobilitätsformen oder Klimaschutzmaßnahmen zu treffen. Wie lässt sich Akzeptanz für diese neuen Energie- und Fortbewegungsmodelle schaffen? Welche Rolle kann hier die Forschung spielen? Welche Möglichkeiten gibt es, den gesellschaftlichen Wandel durch die Energiewende sozial gerecht zu gestalten? Wie können wir digitale Angebote für die Verkehrs- und Energiewende nutzen? Umwelt- und Klimaschutz ist immer eine transnationale Aufgabe: Wie sollte die internationale Zusammenarbeit aussehen?

Über diese und andere Fragen wollen junge WZB-Forscherinnen und -Forscher mit Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, diskutieren.

Nach der Rede von Bundesministerin Schulze wird der Dialog eröffnet mit Schlaglichtern aus der WZB-Forschung.

Roland Römhildt nimmt die globale Nachhaltigkeitsagenda in den Blick und fragt, wie die Politik mit den Schwachstellen globaler Nachhaltigkeitspolitik umgehen kann. Wie sich der Klimawandel auf Migration auswirkt, beschreibt Daniel Meierrieks. Anhand einer aktuellen Studie zeigt Julia Epp, wie akzeptiert die Energie- und Verkehrswende bei Jugendlichen und Erwachsenen ist. Lisa Ruhrort geht auf das geplante Klimaschutzgesetz ein und beschreibt Nachhaltigkeit als konkrete politische Aufgabe.

Die Veranstaltung wird moderiert von Jutta Allmendinger, Präsidentin des WZB. Das Gespräch wird von dem Graphic-Recording-Künstler Christoph J. Kellner visualisiert.

 

Weitere Informationen:

Termin:

20.02.2019 17:00 - 19:00

Anmeldeschluss:

18.02.2019

Veranstaltungsort:

Reichpietschufer 50, Room A 300
10785 Berlin

 

Do 21.02.19 CITY MAKING IN THE DIGITAL AGE

We kindly invite you to the first event of our digital macht stadt series, City Making in the Digital Age, organised by HIIG and Hybrid Space Lab. Marleen Stikker, founder of WAAG, an interdisciplinary non-profit media lab and research institute, will present her perspective on the quickly growing impact of technology on cities, followed by a moderated panel discussion with experts from civil society, research and government.

 

CITY MAKING IN THE DIGITAL AGE
Thursday, 21 February 2019 | 7 – 8.30 pm | Doors open 6.30 pm
HIIG | Französische Straße 9 | 10117 Berlin

 

Register here

 

Eager to showcase themselves as innovative and ready for the future, cities worldwide are implementing a variety of new technologies intended to make city life more efficient, convenient and sustainable. This development, often framed as the “Smart City”, has the potential to transform local governance, because vast data collection might better inform governmental decisions. Many cities also partner with private companies in their quest to become “smart”, hoping to capitalise on outside tech knowledge to make up for a lack of in-house expertise. At the same time, digital platforms are transforming how space is used in the city. The digitalisation of large parts of city infrastructure raises new questions of privacy, data governance and (digital) design that have historically not been part of city planning, architecture and local governance: How can technology meaningfully improve citizens’ lives? What responsibilities does a smart city have towards its residents?

 

Agenda

18:30 Doors open

19:00 Start of event

20:30 Get-together

 

This event will be held in English. By signing up, you consent to be photographed, filmed and/or otherwise recorded during the event and to the use of the content in connection with the promotion and public relations of the event.

 

21.- 22.02.19 Konferenz: Zur Rolle des Stolperstein-Projekts in den Erinnerungskonflikten der Gegenwart
Rund 70.000 Stolpersteine, die an das Schicksal der im NS verfolgten Menschen erinnern, hat Gunter Demnig in 24 Ländern verlegt. Es entstand eines der größten dezentralen Denkmäler Europas. Das Projekt stößt jedoch nicht überall auf Zuspruch; kritische Stimmen fragen nach den Problemen partizipativer Erinnerungsformen und den Grenzen eines unreflektierten Mitmachprojektes.Die Auseinandersetzungen und Diskussionen sollen auf dieser wissenschaftlichen Expertentagung vorangetrieben werden.

Veranstalter der internationale Konferenz "Steine des Anstoßes oder normiertes Ritual? Zur Rolle des Stoperstein-Projekts in den Erinnerungskonflikten der Gegenwart / Stones of contention – provocation or mainstream ritual? The role of the Stolpersteine project in contemporary remembrance conflict":
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) https://zzf-potsdam.de/
Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin

Die Konferenz wird unterstützt von der Stiftung – Spuren – Gunter Demnig (https://www.stiftung-spuren-gunterdemnig.eu/) und vom Verein der Freunde und Förderer des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V.

Organisation:
Dr. Irmgard Zündorf (ZZF Potsdam)
Dr. Silvija Kavčič (Koordinierungsstelle Stolpersteine)
Prof. Dr. Thomas Schaarschmidt (ZZF Potsdam)
Anna Warda (Stiftung – Spuren – Gunter Demnig/ZZF Potsdam)

Tagungssprache:
Die Vorträge werden in deutscher und englischer Sprache gehalten.

Zielgruppe der Veranstaltung::
Die Vorträge der Konferenz richten sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an eine geschichtsinteressierte Öffentlichkeit.

Seit mittlerweile mehr als 20 Jahren verlegt Gunter Demnig in Deutschland und Europa Stolpersteine – jene zehn mal zehn Zentimeter großen Messingplatten, die an das Schicksal der im Nationalsozialismus verfolgten Menschen erinnern, eingelassen in den Boden vor ihrem letzten freiwillig gewählten Wohnort, graviert mit Name und Lebensdaten. Was als kleine künstlerische Intervention im öffentlichen Raum begann, ist heute mit 70.000 Stolpersteinen in 24 Ländern eines der größten dezentralen Denkmäler Europas. Getragen von einer breiten Basis der Bevölkerung gelten die Stolpersteine als stark in der Gesellschaft verankertes Erinnerungsprojekt, das weltweit Inspirationsquelle für ähnliche Vorhaben darstellt. Doch diese Entwicklung stößt nicht überall auf Zuspruch, regelmäßig melden sich auch kritische Stimmen zu Wort, die nach den Problemen partizipativer Erinnerungsformen fragen und die Grenzen eines unreflektierten Mitmachprojektes in Hinblick auf eine nur mehr als entlastend wahrgenommene Vergangenheitsbewältigung anmahnen.

Diese Auseinandersetzungen und Diskussionen sollen auf der internationalen Tagung gebündelt vorangetrieben werden. Erstmals wird Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Israel, Kanada, Russland, den Niederlanden sowie den USA und Großbritannien eine Plattform geboten, Gunter Demnigs Kunstprojekt in einen geschichts- und erinnerungspolitischen Kontext einzuordnen.

Ziel der Konferenz ist es, die Erfolgsgeschichte der Stolpersteine vergleichend zu analysieren, Kontroversen der letzten Jahrzehnte herauszuarbeiten, die Rolle des Projektes in der europäischen Gedenkkultur – und darüber hinaus – zu bestimmen und schließlich das Netzwerk des Austausches und der Aufklärung zu vertiefen.

Donnerstag, 21. Februar | Abendveranstaltung | 18.00 – 20.30 Uhr

Begrüßung | Welcome address
Irmgard Zündorf (ZENTRUM FÜR ZEITHISTORISCHE FORSCHUNG POTSDAM)
Gunter Demnig

Abendvortrag | Keynote
Harald Schmid (BÜRGERSTIFTUNG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHE GEDENKSTÄTTEN):
Perpetuum mobile der Erinnerungskultur? Die Stolpersteine zwischen Innovation und Inflation

Podiumsdiskussion | Panel debate
Jennifer Allen (YALE UNIVERSITY)
Anke Silomon (STIFTUNG GARNISONKIRCHE POTSDAM)
Harald Schmid (BÜRGERSTIFTUNG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHE GEDENKSTÄTTEN)

Moderation: Matthias Haß (GEDENKSTÄTTE HAUS DER WANNSEEKONFERENZ)

Empfang | Welcome reception

Freitag, 22. Februar | Panels | 9.15 – 17.00 Uhr

9.15 – 11.00 Uhr
I Perspektiven auf die Entwicklung der Stolpersteine

Bill Niven (NOTTINGHAM TRENT UNIVERSITY):
Changing Times: The Relevance of the Stumbling Stones Today
Ryan Heyden (MCMASTER UNIVERSITY HAMILTON):
“One is first forgotten, when one’s name is forgotten…”: The Stolpersteine Project and the Nazi Past in reunified Germany, 1996 – Present
Andrea Hammel (ABERYSTWYTH UNIVERSITY):
Who is the project for? Second Generation Survivors from the UK and the Stolpersteine Project
Galit Noga-Banai (HEBREW UNIVERSITY OF JERUSALEM):
Addressing the Other: The Stolpersteine as Authentic I.D. Cards in situ

Moderation: Thomas Schaarschmidt (ZZF POTSDAM)

11.00-11.30 Uhr
Kaffeepause | Coffee break

11.30 – 13.30 Uhr
II Stolpersteine in den europäischen Erinnerungskulturen

Claire Kaiser (UNIVERSITÉ BORDEAUX-MONTAIGNE):
(K)Ein Konzept für Frankreich? Das Projekt Stolpersteine im Erinnerungskontext der Fünften Republik
Arnoud-Jan Bijsterveld (TILBURG UNIVERSITY):
Gunter Demnig’s Stumbling Stones in the Netherlands: Affecting National and Individual Narratives of Remembrance
Achim Beier (ARCHIV BÜRGERBEWEGUNG LEIPZIG E.V.):
Stolpersteine in Leipzig: Alltagserfahrungen, Problemlinien, Zukunftsperspektiven
Florian Peters (INSTITUT FÜR ZEITGESCHICHTE MÜNCHEN – BERLIN):
Die Verortung der Opfer im Land der Tat-Orte. Stolpersteine und die polnische Erinnerungskultur

Moderation: Silvija Kavčič (KOORDINIERUNGSSTELLE STOLPERSTEINE BERLIN)

13.30 – 15.00 Uhr
Mittagspause | Lunch break

15.00 – 16.30 Uhr
III Transnationale Adaptionen

Peter Cole (WESTERN ILLINOIS UNIVERSITY)/Sara Hall (UNIVERSITY OF ILLINOIS AT CHICAGO):
Stumbling Blocks of US History: Stolpersteine and Chicago remembrance culture
Anna Schor-Tschudnowskaja (SIGMUND FREUD PRIVATUNIVERSITÄT WIEN):
Internationale Bewegung „Die letzte Adresse“ – Wie in Russland, in der Ukraine und in Tschechien die Idee der Stolpersteine in eine Erinnerung an den Stalinismus umgewandelt wird
Xosé M. Núñez Seixas (UNIVERSITÄT SANTIAGO DE COMPOSTELA):
Der lange Schatten von Bürgerkrieg und Franquismus: Stolpersteine und der „Krieg der Erinnerung“ in Spanien

Moderation: Irmgard Zündorf (ZZF POTSDAM)

16.30 – 17.00 Uhr
Abschlussdiskussion | Final discussion
Moderation: Anna Warda (STIFTUNG – SPUREN – GUNTER DEMNIG/ZZF POTSDAM)

Hinweise zur Teilnahme:
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme per E-Mail bis zum 10. Februar 2019 an unter:
tagung@stolpersteine-berlin.de

Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13-14, Raum 2B 2. OG
10785 Berlin
Berlin

E-Mail-Adresse:

zuendorf@zzf-potsdam.de

Do 28.02.19 Salon für urbane Mobilität: Arbeit und Mobilität

Unsere Veranstaltungsreihe Salon für urbane Mobilität geht in die nächste Runde.

Am 28.02. widmen wir uns in unserem Salon #10 dem Thema Arbeit&Mobilität.

Also NewWork und NewMobility. Hier erklären wir auch noch mal die Vorteile rund um das Dienstrad-Programm für Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen. Freuen Sie sich auf interessanteImpulsgeber*innen.

  • Stefan Gelbhaar (MdB)
  • Rolf Hahn (Mercator Leasing)
  • Carolin Kruse (Fahrradfreundliche Arbeitgeber)
  • Valentin Ribbeck (CCVOSSEL). 

 

Los geht es um 18 Uhr im BICICLI Cycling Concept Store »Am Zirkus« (Bertolt-Brecht-Platz 2 (S-Bahnhof Friedrichstrasse)). 

 
Mehr Infos & Updates auf Facebook und auf unserer Website.

Diskussion auf Twitter unter #cyclingsociety!

Leiten Sie diese Einladung gerne an interessierte Radfahrerinnen und Radfahrer weiter!

 

Bitte geben Sie kurz per Email an isabell.eberlein@bicicli.de Bescheid, ob Sie teilnehmen können.

Mi 27.02.19 Demokratiesalon in der Urania

Seit Anfang 2019 gibt es in der Urania die neue monatliche Veranstaltungsreihe Demokratie-Salon, Gespräche zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Nächster Termin ist am 27.2. der Termin Jürgen Wiebicke im Gespräch mit Seyran Ateş.

(Kostenpflichtig, Online-Tickets)

Projektlabor BANA e.V. unterstützt Schwimmkurse für Geflüchtete
Mi 13.03.2019 Ambulante Versorgung- die besten Konzepte Deutschlands

Ausgezeichnete Gesundheit 2019

 

Ambulante Versorgung in Deutschland: Kaleidoskop der besten Projekte und Initiativen

Mittwoch, 13. März 2019, 17:00 Uhr  im Allianz Forum am Pariser Platz in Berlin

 

Digitalisierung, Vernetzung, Nachwuchsförderung sowie Patienten- und Versorgungssicherheit – diese Themen treiben die Gesundheitsversorgung in Deutschland derzeit um. In vielen Regionen der Bundesrepublik gibt es bereits herausragende Beispiele, wie den aktuellen Herausforderungen begegnet werden kann. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland bietet diesen Exzellenzprojekten in einem außergewöhnlichen Veranstaltungsformat eine bundesweite Plattform:

16 erfolgreiche Konzepte und Initiativen ambulanter Versorgung präsentieren sich in vier Kategorien mit jeweils dreiminütigen Vorträgen. Die wertvollsten Projekte werden vom Publikum unmittelbar per Liveabstimmung gekürt. Anschließend positionieren sich Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und der Selbstverwaltung zu den Projekten und zur aktuellen Situation in der ambulanten Versorgung.

 

Informationen und kostenfreie Anmeldung unter →

 

 

 

 

Studie Fleisch stärkt die sexuelle Lust bei Männern

Dass Männer häufiger zu rotem Fleisch greifen als Frauen, ist weithin bekannt. Eine internationale Studie unter Leitung der Monash University in Melbourne hat einige Gründe gefunden, warum das so ist: rotes Fleisch belebt u.a. das Liebesleben der Männer.

Nachricht

Wenn die Exposition gegenüber sexuellen Reizen die Wahl der Lebensmittel beeinflussen kann, müssen sich politische Entscheidungsträger, Gesundheitsbeamte und Berater für Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln dieses Zusammenhangs bewusst sein, um die Einstellung zu Fleisch und anderen Produkten zu ändern."

Die Studie mit dem Titel: "Ist Fleisch sexy? Die Fleischpräferenz als Funktion des sexuellen Motivationssystems" kann von der Website von Science Direct heruntergeladen werden. https://doi.org/10.1016/j.foodqual.2019.01.008

Studie über die Verletzbarkeit älterer Verbraucher in der Finanzbranche

Eine Studie untersuchte, in wieweit die Vorstellungen der Interessenvertretern von equity release-Verträgen, einem wachsenden und riskanten Markt für ältere Menschen, über die Verletzbarkeit von Verbrauchern mit der Philosophie der Behörde und den realen Verbrauchererfahrungen überein stimmen. (Bei equity release-Verträgen verkauft der Eigentümer einer Wohnimmobilie diese ganz oder teilweise an ein Finanzunternehmen gegen Bargeld und behält das Recht einer weiteren Nutzung.) Dazu wurden strukturierte Telefoninterviews mit Personen durchgeführt, die als Interessenvertreter eines solchen Finanzierungsinstruments gelten sowie mit Personen, die hier bereits konkrete Erfahrungen gemacht haben.

 

Es zeigte sich, dass die Vorstellungen der Stakeholder über Vulnerabilität von Verbrauchern, ganz im Gegensatz zum breiteren Verständnis von FCA, sich mit Blick durch eine engere Linse bilden: mit dem Akzent auf „informative Verletzbarkeit“ oder darauf, ob ein Verbraucher weiß oder nicht weiß, „was die machen“. Diese Sichtweise unterstützt die Annahme, das Angebot finanzieller Information sei eine hinreichende Intervention, um ein befriedigendes Ergebnis beim Verbraucher zu sichern. Im Zusammenhang mit der Selbstregulierung der Finanzbranche und verbindlicher Rechtsberatung, so der breite Konsens, sorge der bestehende Regulierungsansatz für ausreichenden Verbraucherschutz. Diese Annahme steht im Widerspruch zu den Ergebnissen einer vorangegangenen Verbraucherstudie der Autorinnen, die ein sehr viel breiteres Spektrum an Verbraucherverletzbarkeiten bei equity release-Verträgen offenbarte.

 

Risikoquelle gerade für ältere Verbraucher ist beispielsweise das Drängen zur Überlassung von Wohneigentum, nur weil man glaubt, so finanziellen Schwierigkeiten entgegnen zu können. Begrenzt sei auch der Einfluss professioneller Beratung, wenn es um bessere Entscheidungen der Verbraucher unter situativ bedingten Belastungen geht. Zusätzliche Maßnahmen neben Information und Beratung seien erforderlich, beispielsweise die Regulierung von Produktbedingungen oder die hohen Kosten einer Kreditrückzahlung. Der weiche Nudging-Ansatz der US-amerikanischen Regulierungsbehörde FCA (zugunsten der Selbstregulierung) kann nur erfolgreich sein, wenn die Finanzbranche ein breiteres Verständnis von Verletzbarkeit entwickelt, über die finanziellen Fähigkeiten des Einzelnen hinaus.


Original-Quelle: Journal of Consumer Policy, Band 41, Heft 3, 2018, S. 273-295
http://link.springer.com/journal/volumesAndIssues/10603
Autorinnen: Louise Overton,  Lorna Fox O’Mahony

Studie: Nudging in der Mensa. Lässt sich eine gesundheitsförderliche Lebensmittelauswahl fördern?

Um Ernährungsgewohnheiten zu beeinflussen, kann man Informationsmaßnahmen oder ökonomische Instrumente
und Angebotsrestriktionen einsetzen, sogenannte harte Instrumente. Sie zielen auf bewusste Entscheidungen ab,
ihre Wirkung ist somit limitiert. Was ist mit weichen Maßnahmen möglich, beispielsweise mit Nudging, womit vorrangig
psychische Automatismen stimuliert werden? Für die Gemeinschaftsgastronomie bieten sie sich aus verschiedenen
Gründen an: Das Umfeld kann meist mit wenig Aufwand umgestaltet werden.

 

Ein Modellprojekt in Bayern sollte untersuchen, ob das Auswahlverhalten in einer Hochschulmensa
und einer Schulmensa durch Nudging-Maßnahmen ohne begleitende Informationen und andere Maßnahmen
verbessert werden kann. Dazu wurden in beiden Mensen verschiedenste Veränderungen vor der Weihnachtspause
durchgeführt: des Ausgabenbereichs, des Speiseplans, der Platzierung von Speisen und Getränken, der Portionierung
von Speisen, der Verwendung von Grün in der Kennzeichnung u.a.m. Kurz nach der Weihnachtspause sowie nach
fünf und elf Monaten wurden die Mengen an verzehrten Hauptgerichten, Beilagen, Vollkornbackwaren, Salat, Obst,
Snacks und Getränken etc. gemessen. Bei den Studierenden stieg der Anteil des veganen bzw. vegetarischen Hauptgerichtes an allen Hauptgerichten kurz-, mittel- und langfristig,ebenso bei der Auswahl von frischem Obst als Dessert.
Der Anteil von Wasser an den gewählten Getränken erhöhte sich ebenfalls, bei den Süßigkeiten sank der jeweilige Anteil
in die gewünschte Richtung. Bei den Bediensteten ergaben sich ganz ähnliche Effekte.

In der Schulmensa waren die Veränderungen uneinheitlich, wiesen aber überwiegend ebenfalls in die gewünschte Richtung. Beim vegetarischen Hauptgericht und bei frischem Obst, bei Vollkornsnacks und Süßigkeiten hielt der günstige Effekt allerdings nur kurzfristig an. Das Gesamtbild der Untersuchung: Nudging-Maßnahmen wie die im Projekt durchgeführten Veränderungen des Umfeldes einer Mensa scheinen eine gesundheitsfördernde Speisenauswahl fördern zu können. Nudging ergänzt nach Meinung der Autorinnen die anderen Interventionsansätze zur Änderung des Ernährungsverhaltens, entgegen den kritischen Stimmen. Dies läge auch in einer Linie mit den bisher vorliegenden Reviews und Metaanalysen zur Wirksamkeit von Nudging in Settings der Gemeinschaftsgastronomie.
Allerdings sollten Empfehlungen für Nudging-Maßnahmen setting- und situationsspezifisch formuliert werden.

Originalquelle: Ernährungs Umschau:
Forschung & Praxis, 65. Jahrg.,
Heft 10, 2018, S. 170-178
https://www.ernaehrungs-umschau.
de/print-artikel/15-10-
2018-nudging-in-der-mensa/

Kontakt zur Nachwuchsforschungsgruppe FANS der TU Berlin

Wir suchen immer wieder interessierte Menschen ab 65 Jahren, die uns durch Ihre Teilnahme an wissenschaftlichen Studien bei unserer Forschung unterstützen.


Hier finden Sie einen Link zu unserer Website und die Möglichkeit, sich bei uns als Studienteilnehmer zu registrieren:
https://www.fans.tu-berlin.de/v-menue/proband_sein/

Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sie diese Möglichkeit der Studienteilnahme unter Ihren Kommilitonen verbreiten.

Guter Vorsatz: sparsamer Leben mit der Knauserer-Homepage

Der Knauserei ist eine der größten (und auch eine der wenigen) Homepages im deutschen Sprachraum zum Thema sparsam leben, einfacher leben, Konsumreduktion.

Mit Spartipp-Lexikon, Newsletter, Forum und Kalender.

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Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin: Räumliche Analyse des gegenwärtigen Wandels oder in welcher Gesellschaft leben wir heute

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den neuen Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ in den Gebieten Soziologie, Architektur und Städteplanung

Der Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ (Sfb 1265) gehört zu den 15 neuen Sonderforschungsbereichen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den nächsten vier Jahren finanzieren wird. Die TU Berlin ist Sprecherhochschule. Geleitet wird der Sfb von Prof. Dr. Martina Löw, Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie, und Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Fachgebiet Allgemeine Soziologie. Beide forschen und lehren am Institut für Soziologie, Fakultät VI „Planen Bauen Umwelt“, der TU Berlin.

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Vorankündigung: Studienfahrt zur Universität Krakau 2019

Im Juni 2019 ist eine Studienfahrt nach Krakau geplant. Mehr Informationen dazu hier >>

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