Vorverkauf der Verzehrbons zum Grillfest des Projektlabors BANA e.V. am Donnerstag, 13.6.2019 hat begonnen!

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BANA auf der Freiwilligen Börse 2019

Am 11.05.2019 war BANA zum wiederholten Male auf der Freiwilligenbörse im Roten Rathaus.  Staatsekretärin Frau Chebli und die Veranstalterin Frau Corola Schaaf-Derichs schauten gerne bei uns vorbei.  Viele Interessenten informierten sich über das nächste Wintersemester 2019/20 und ließen sich vormerkten. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei...

Besucher im Bunten Mehrgenerationsgarten

Die Projektwerkstatt "Bunter Mehrgenerationsgarten" freut sich über den Besucherandrang in Haselhorst und die sich daraus ergebenden neuen Gestaltungsmöglichkeiten.

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Offizielle Informationen zum BANA-Programm

TU-Homepage

BANA-Info-Flyer

BANA-Vorlesungsverzeichnis   (Sommersemester 2019)

- TU-Vorlesungsverzeichnis tagesaktuell >>>   (erfordert eine längere Ladezeit)

Wohnen und Leben in der Stadt

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Nächster Termin:

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Projektwerkstatt 
"Mehrgenerationsgarten"

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Projektwerkstatt
"FahrRad BANA"

BANAle Bücher

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28.05.2019 Maxi Wander
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Projektwerkstatt
"Zukunft 60 plus"

Einführungstutorium

Einführungstutorium BANA-Alltag

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Seminar
"Videofilmen"

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Projektwerkstatt
"Wein"

TU-Projektwerkstatt "Zukunft bauen"

Im Sommersemester 2019 wird es um die Aufrechterhaltung von Selbstbestimmung und Souveränität beim Wohnen gehen. Auch in diesem 3. Teil der laufenden Projektwerkstatt werden wieder BANA-Gasthörer und junge Studierende zusammen an Lösungen arbeiten.

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BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

Sa/So 25./26.05.2019 Langer Tag der Stadtnatur

Diverse Führungen, teilweise Anmeldung erforderlich.

Broschüren für nähere Informationen liegen kostenlos aus in diversen Supermärkten oder Buchhandlungen,

bzw. online unter: https://www.langertagderstadtnatur.de

Es werden noch freiwillge Helfer gesucht!!!

So 02.06.2019 Tag der offenen Weide

Auch in diesem Jahr gibt es mehrere Termine, um die artgerechte Hühnerhaltung kennenzulernen.

Der nächste  Termin findet am Sonntag, 02, Juni von 13-16 Uhr statt

Der Biobauer gibt zahlreiche Informationen über die Pflege, Haltung und die Probleme mit den Wildtieren.

Anm diesem Tag bietet sich die Möglichkeit, selbst die Eier aus den Nestern zu holen.

Nach erfolgreicher Suche gibt es noch eine kulinarische Stärkung.

Der Tag kann mit einigen Besichtigungsmöglichkeiten rund um den Ort Falkenhagen abgerundet werden,

z. B.: Wanderung um den Schwarzen See, Feldsteinkirche oder Schlosspark Alt Madlitz.

Details zum Hühnerhof findet ihr hier:

https://weideei.de/2018/05/aktuelles/

seit 15.04.2019 montags Öffentliche Ringvorlesung „wer nicht denken will, fliegt raus“

Ein Team von Forschenden der drei Berliner Universitäten HU Berlin, TU Berlin und UdK Berlin aus den Bereichen Arbeits-, Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie der Unternehmens- und Innovationsberatung greift Beuys Gedanken auf und organisiert eine gesamte Ringvorlesung zu „Denken jenseits von Eindeutigkeit und Einfachheit“, dem Herzstück universitären Lernens.


Ziel der Ringvorlesung ist es, das Bewusstsein für kritisches, innovatives und selbstständiges Denken zu schärfen. Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit können bei den einzelnen Terminen Denk-Modelle anderer Denkerinnen und Denker aus verschiedenen Disziplinen kennenlernen, ihr eigenes Denken hinterfragen und durch neue Denk-Ansätze bereichern.

Als Vortragende wurden Expertinnen und Experten aus sehr unterschiedlichen Fachgebieten eingeladen, ihre Denk-Modelle und Denk-Kategorien zu präsentieren. Ziel ist es, ein möglichst breites Fächerspektrum und damit sehr unterschiedliche Denk-Perspektiven und Herangehensweisen an kritisches und produktives Denken abzudecken. Das Fächerspektrum der Vortragenden reicht im Sommersemester von der Betriebswirtschaftslehre über die Sozial- und Geisteswissenschaften bis hin zu Kunst und Design. Auch Expertinnen und Experten außerhalb der Wissenschaft, aus den Bereichen Politik, Journalismus, Management, Dokumentarfilm und der Schriftstellerei, werden zu Wort kommen.

Die Ringvorlesung  bereits zum zweiten Mal statt und soll auch in den kommenden Semestern fortgesetzt werden.

Zeit: jeweils montags, 15.04.-08.07.2019, 12-14 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Mierendorffstr. 30, 10589 Berlin, Raum 401
https://www.awb.tu-berlin.de/menue/lehre/ringvorlesung_wer_nicht_denken_will_fli...

ab Do 16.05.2019 Künstliche Intelligenz: Ausprobieren und Mitdiskutieren
Wissenschaft im Dialog (WiD) organisiert im Wissenschaftsjahr 2019 Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Wettbewerbe

Künstliche Intelligenz (KI) – also Computersysteme, die riesige Datenmengen selbständig verarbeiten und daraus lernen können – sind Teil unseres Alltags: KI regelt den Straßenverkehr, steuert Fabriken und unterstützt in der Medizin. Immer mehr Menschen nutzen die KI von Smartphones oder internetbasierten persönlichen Assistenten. Wie werden sich diese Technologie und ihre Anwendungen in den nächsten Jahren weiter entwickeln? Und wie gelingt ein verantwortungsvoller Umgang mit KI? Darum geht es in Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Wettbewerben, die Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz bundesweit organisiert.

Ausstellungsschiff MS Wissenschaft
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft startet seine Tour 2019 am 16. Mai in Berlin und macht Station in 27 Städten in Deutschland. Anschließend fährt es weiter nach Österreich. Die Ausstellung im Bauch des umgebauten Frachtschiffs mit Exponaten aus der aktuellen Forschung zeigt, wie viel künstliche Intelligenz schon jetzt im Alltag steckt – und welche Entwicklungen es in Zukunft geben könnte. Was ist künstliche Intelligenz eigentlich genau? Wie funktionieren Gesichts- und Spracherkennung? Wie lernen Maschinen und wie treffen sie Entscheidungen? Die MS Wissenschaft ist im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterwegs. Die Ausstellung wird empfohlen ab zwölf Jahren. Der Eintritt ist frei.
www.ms-wissenschaft.de

Dialog an Deck
Manche KI-Themen sorgen für Gesprächsstoff. Ergänzend zur Ausstellung finden deswegen in einigen Städten Dialogveranstaltungen an Deck der MS Wissenschaft statt. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Interessenverbänden zu Gast. Und wissenschaftliche Filmabende an Deck verbinden Kino mit Forschung. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
www.ms-wissenschaft.de → Ausstellung → Veranstaltungen

Mitmach-Ausstellung Science Station
Mit künstlicher Intelligenz die Wartezeit an Bahnhöfen intelligent nutzen: Die Mitmach-Ausstellung Science Station tourt bundesweit durch Bahnhofshallen und wird unter anderem in Berlin, Frankfurt und Köln zu sehen sein. Durch interaktive Exponate erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in Forschung rund um künstliche Intelligenz. Die Science Station ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaft im Dialog, der Deutschen Bahn und Bild der Wissenschaft. Die Tour startet am 24. April im Hauptbahnhof München.
www.wissenschaft-im-dialog.de → Projekte → ScienceStation

Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers
Die Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers bringt Bürgerinnen und Bürger bundesweit in 13 Abendveranstaltungen direkt mit Forschenden ins Gespräch. Die Themen sind so vielfältig wie die Anwendungsgebiete von künstlicher Intelligenz: Es geht um Medizin und Pflege, Mobilität, Arbeit, Naturschutz und sogar Kunst. Das Projekt setzt dabei auf diverse Diskussionsformate, die einen direkten Austausch ermöglichen. In Nachtcafés, beispielsweise, wird in Kleingruppen diskutiert, in Fishbowl-Diskussionen in großer Runde. Neu in der Reihe ist das Wissenschaftliche Varieté mit einer Mischung aus Diskussionen, Kunstperformances und Musikeinlagen.

Projektankündigung "Feinstaubmessung selbst gemacht"

Das Thema Feinstaub gewinnt derzeit immer mehr an Bedeutung.

Ich möchte ein interessantes Projekt des Citizen Science OK Lab aus Stuttgart vorstellen und zur Mitarbeit anregen. Bei  "luftdaten.info" haben tausende von Paten weltweit selbst gebaute Messgeräte an der Außenwand des Hauses installiert. Aus den übermittelten Daten generiert luftdaten.info eine sich ständig aktualisierende Feinstaub-Karte. So wird Feinstaub sichtbar…

Paten die sich einen Sensor anschaffen wollen bin ich gern bei der Anschaffung und Inbetriebnahme behilflich.
Voraussetzung ist eine Steckdose in unmittelbarer Entfernung des Sensors und ein passwortgeschütztes W-LAN.
Ich werde die nötigen Teile bestellen (China, dauert ca. 6-8 Wochen) und vorkonfigurieren.
Die Kosten für eine Messstation betragen ca. 25.-€.
In einem Workshop im Wintersemeter 2019 könnten wir dann die Geräte in Betrieb nehmen.

Mitte Juni werde ich die benötigten Teile bestellen und vorkonfigurieren.
In einem Workshop Anfang WS 2019 werden wir die Messstationen gemeinsam zusammenbauen und in Betrieb nehmen.
Falls ihr bei dem Projekt mitmachen möchtet sendet mit bitte eine kurze Mail an:

otto.kueckmann@campus.tu-berlin.de

Rauf aufs Rad - für die TU Kilometer sammeln

Rauf auf's Rad und für die TU Berlin Kilometer sammeln

Werden Sie aktiv und sammeln Sie Kilometer auf dem Fahrrad für die TU Berlin im Wettbewerb mit anderen Unternehmen und Hochschulen. Ob Arbeitsweg, Einkaufstour oder Ausflug ins Grüne – jeder geradelte Kilometer zählt. Nehmen Sie dafür im Juni am Wettbewerb "STADTRADELN" und / oder im September am Wettbewerb "Academic Bicycle Challenge" teil.

Das STADTRADELN findet vom 02. bis 22. Juni 2019 statt. Melden Sie sich für das Team "TU Berlin" an und tragen Sie regelmäßig Ihre mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer online ein.

Zur Anmeldung für das STADTRADELN (das Team "TU Berlin" ist bereits vorausgewählt)

Informationen zur Academic Bicycle Challenge folgen zeitnah.

Sie möchten außerdem gern an unserem internen Wettbewerb teilnehmen? Das Team mit den meisten Kilometern beim STADTRADELN oder der Academic Bicycle Challenge erhält einen Preis vom Steuerkreis Gesundheitsmanagement. Schicken Sie dafür eine kurze Mail mit den Namen der Team-Mitglieder an Frau Zinke vom Servicebereich Betriebliches Gesundheitsmangement.   

Ein Team „BANA“ ist angemeldet!

Der direkte link zur Anmeldung ins Team BANA ist:

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=376384

 

Studie über die Verletzbarkeit älterer Verbraucher in der Finanzbranche

Eine Studie untersuchte, in wieweit die Vorstellungen der Interessenvertretern von equity release-Verträgen, einem wachsenden und riskanten Markt für ältere Menschen, über die Verletzbarkeit von Verbrauchern mit der Philosophie der Behörde und den realen Verbrauchererfahrungen überein stimmen. (Bei equity release-Verträgen verkauft der Eigentümer einer Wohnimmobilie diese ganz oder teilweise an ein Finanzunternehmen gegen Bargeld und behält das Recht einer weiteren Nutzung.) Dazu wurden strukturierte Telefoninterviews mit Personen durchgeführt, die als Interessenvertreter eines solchen Finanzierungsinstruments gelten sowie mit Personen, die hier bereits konkrete Erfahrungen gemacht haben.

 

Es zeigte sich, dass die Vorstellungen der Stakeholder über Vulnerabilität von Verbrauchern, ganz im Gegensatz zum breiteren Verständnis von FCA, sich mit Blick durch eine engere Linse bilden: mit dem Akzent auf „informative Verletzbarkeit“ oder darauf, ob ein Verbraucher weiß oder nicht weiß, „was die machen“. Diese Sichtweise unterstützt die Annahme, das Angebot finanzieller Information sei eine hinreichende Intervention, um ein befriedigendes Ergebnis beim Verbraucher zu sichern. Im Zusammenhang mit der Selbstregulierung der Finanzbranche und verbindlicher Rechtsberatung, so der breite Konsens, sorge der bestehende Regulierungsansatz für ausreichenden Verbraucherschutz. Diese Annahme steht im Widerspruch zu den Ergebnissen einer vorangegangenen Verbraucherstudie der Autorinnen, die ein sehr viel breiteres Spektrum an Verbraucherverletzbarkeiten bei equity release-Verträgen offenbarte.

 

Risikoquelle gerade für ältere Verbraucher ist beispielsweise das Drängen zur Überlassung von Wohneigentum, nur weil man glaubt, so finanziellen Schwierigkeiten entgegnen zu können. Begrenzt sei auch der Einfluss professioneller Beratung, wenn es um bessere Entscheidungen der Verbraucher unter situativ bedingten Belastungen geht. Zusätzliche Maßnahmen neben Information und Beratung seien erforderlich, beispielsweise die Regulierung von Produktbedingungen oder die hohen Kosten einer Kreditrückzahlung. Der weiche Nudging-Ansatz der US-amerikanischen Regulierungsbehörde FCA (zugunsten der Selbstregulierung) kann nur erfolgreich sein, wenn die Finanzbranche ein breiteres Verständnis von Verletzbarkeit entwickelt, über die finanziellen Fähigkeiten des Einzelnen hinaus.


Original-Quelle: Journal of Consumer Policy, Band 41, Heft 3, 2018, S. 273-295
http://link.springer.com/journal/volumesAndIssues/10603
Autorinnen: Louise Overton,  Lorna Fox O’Mahony

Studie: Nudging in der Mensa. Lässt sich eine gesundheitsförderliche Lebensmittelauswahl fördern?

Um Ernährungsgewohnheiten zu beeinflussen, kann man Informationsmaßnahmen oder ökonomische Instrumente
und Angebotsrestriktionen einsetzen, sogenannte harte Instrumente. Sie zielen auf bewusste Entscheidungen ab,
ihre Wirkung ist somit limitiert. Was ist mit weichen Maßnahmen möglich, beispielsweise mit Nudging, womit vorrangig
psychische Automatismen stimuliert werden? Für die Gemeinschaftsgastronomie bieten sie sich aus verschiedenen
Gründen an: Das Umfeld kann meist mit wenig Aufwand umgestaltet werden.

 

Ein Modellprojekt in Bayern sollte untersuchen, ob das Auswahlverhalten in einer Hochschulmensa
und einer Schulmensa durch Nudging-Maßnahmen ohne begleitende Informationen und andere Maßnahmen
verbessert werden kann. Dazu wurden in beiden Mensen verschiedenste Veränderungen vor der Weihnachtspause
durchgeführt: des Ausgabenbereichs, des Speiseplans, der Platzierung von Speisen und Getränken, der Portionierung
von Speisen, der Verwendung von Grün in der Kennzeichnung u.a.m. Kurz nach der Weihnachtspause sowie nach
fünf und elf Monaten wurden die Mengen an verzehrten Hauptgerichten, Beilagen, Vollkornbackwaren, Salat, Obst,
Snacks und Getränken etc. gemessen. Bei den Studierenden stieg der Anteil des veganen bzw. vegetarischen Hauptgerichtes an allen Hauptgerichten kurz-, mittel- und langfristig,ebenso bei der Auswahl von frischem Obst als Dessert.
Der Anteil von Wasser an den gewählten Getränken erhöhte sich ebenfalls, bei den Süßigkeiten sank der jeweilige Anteil
in die gewünschte Richtung. Bei den Bediensteten ergaben sich ganz ähnliche Effekte.

In der Schulmensa waren die Veränderungen uneinheitlich, wiesen aber überwiegend ebenfalls in die gewünschte Richtung. Beim vegetarischen Hauptgericht und bei frischem Obst, bei Vollkornsnacks und Süßigkeiten hielt der günstige Effekt allerdings nur kurzfristig an. Das Gesamtbild der Untersuchung: Nudging-Maßnahmen wie die im Projekt durchgeführten Veränderungen des Umfeldes einer Mensa scheinen eine gesundheitsfördernde Speisenauswahl fördern zu können. Nudging ergänzt nach Meinung der Autorinnen die anderen Interventionsansätze zur Änderung des Ernährungsverhaltens, entgegen den kritischen Stimmen. Dies läge auch in einer Linie mit den bisher vorliegenden Reviews und Metaanalysen zur Wirksamkeit von Nudging in Settings der Gemeinschaftsgastronomie.
Allerdings sollten Empfehlungen für Nudging-Maßnahmen setting- und situationsspezifisch formuliert werden.

Originalquelle: Ernährungs Umschau:
Forschung & Praxis, 65. Jahrg.,
Heft 10, 2018, S. 170-178
https://www.ernaehrungs-umschau.
de/print-artikel/15-10-
2018-nudging-in-der-mensa/

Kontakt zur Nachwuchsforschungsgruppe FANS der TU Berlin

Wir suchen immer wieder interessierte Menschen ab 65 Jahren, die uns durch Ihre Teilnahme an wissenschaftlichen Studien bei unserer Forschung unterstützen.


Hier finden Sie einen Link zu unserer Website und die Möglichkeit, sich bei uns als Studienteilnehmer zu registrieren:
https://www.fans.tu-berlin.de/v-menue/proband_sein/

Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sie diese Möglichkeit der Studienteilnahme unter Ihren Kommilitonen verbreiten.

Guter Vorsatz: sparsamer Leben mit der Knauserer-Homepage

Der Knauserei ist eine der größten (und auch eine der wenigen) Homepages im deutschen Sprachraum zum Thema sparsam leben, einfacher leben, Konsumreduktion.

Mit Spartipp-Lexikon, Newsletter, Forum und Kalender.

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Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin: Räumliche Analyse des gegenwärtigen Wandels oder in welcher Gesellschaft leben wir heute

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den neuen Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ in den Gebieten Soziologie, Architektur und Städteplanung

Der Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ (Sfb 1265) gehört zu den 15 neuen Sonderforschungsbereichen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den nächsten vier Jahren finanzieren wird. Die TU Berlin ist Sprecherhochschule. Geleitet wird der Sfb von Prof. Dr. Martina Löw, Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie, und Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Fachgebiet Allgemeine Soziologie. Beide forschen und lehren am Institut für Soziologie, Fakultät VI „Planen Bauen Umwelt“, der TU Berlin.

Weitere Infors



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Die nächsten Events:

24.05.2019 (Freitag)

PW Zukunft 60+: Bedingungsloses Grundeinkommen

10:15

Vortrag und Diskussion mit Frau Cornelsen, Mitautorin des Buchs "Was würdest du tun?"

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31.05.2019 (Freitag)
06.06.2019 (Donnerstag)

Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA (Familiengarten, Oranienstr. 34) ab 15:00 Uhr. Mehr zum Verein >>>

Studienfahrt nach Krakau 2019

Ca. 30 BANA-GasthörerInnen (unterstützt von einigen PartnerInnen)  werden im Juni 2019 zur Studienfahrt nach Krakau starten. Mehr Informationen dazu hier >>

Projektwoche 2019 in Meran

Vom 7. bis 17. September 2019 wird die nächste Projektwoche in Südtirol stattfinden. Alles Weitere hier >>>

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TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →