Willkommen bei BANA & Friends

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Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Hinweise für alle BANA-Gasthörer zum Projekt "Wasser"

Planung Projekt „Wasser“

Schwerpunktübergreifende Sitzung (Austausch der Studierenden in den verschiedenen Arbeitsgruppen) in der Woche 21. bis 24.11. im Raum FH 1019 zur weiteren Absprache und Koordinierung der Unterthemen in den einzelnen Gruppen. Die „normale“ Projektarbeit entfällt in dieser Woche.

 

1. Dienstag 11.15 -13.30 Uhr:  Leitung: Gaby Schaepers-Feese

  • Thema 1: Essbare Städte
  • Thema 2: Qualität des Wassers

2. Mittwoch 11.15 – 13.30 Uhr: Leitung Marija Kresic

  • Thema 3: Flussbad Berlin
  • Thema 5: Menschenrecht auf Wasser

3. Donnerstag 12.15 – 14.30 Uhr: Leitung Paula Zinsmeister

  • Thema 4: Virtuelles Wasser
  • Für alle die Interesse haben:  Visualisierung, Aktivierung

Projektwerkstatt "Bunter Mehrgenerationsgarten" beim Wettbewerb der Grünen Liga e.V. prämiert!

Die PW "Bunter Mehrgenerationsgarten" wurde bei der Preisverleihung am 17.11.2017 von der Grünen Liga ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch!

Einzelheiten findet man hier >>>

Offizielle Informationen zum BANA-Gasthörerprogramm der TU Berlin

 

Zur  TU-Homepage >>>

WS "Wohnen und Leben":

Ab sofort wieder im Raum FH 1019 !!!

Nächster Termin:

27.11.2017 Gehirnjogging

Mehr Informationen hier >>>

TU-Vorlesungsverzeichnis tagesaktuell

Die Lehrveranstaltungen eines Tages gibt es immer aktuell auf der  TU-Homepage >>>

(Anzeige erfordert längere Ladezeiten)

SE "BANAle Bücher"

Nächster Termin: 28.11.2017:


"Öl auf Wasser"( Helon Habila)

 

Mehr Informationen hier >>>

Projektlabor BANA e.V.

Wir treffen uns wieder jeden Donnerstag im Café BANA (Familiengarten, Oranienstr. 34) ab 15:00 Uhr. Mehr zum Verein >>>

Unterstützung dringend gesucht!

Für die Programmplanung und Realisierung in 2018 suchen wir interessierte BANA-Aktivisten.

Alles Weitere hier>>>

Medienwerkstatt

Auch im Wintersemester werden wieder IT-Themen präsentiert rund ums Internet und zu PowerPoint und Picasa. Alles Weitere hier >>>

 

Erfolgreiche Projektwoche 2017 in Meran jetzt auch als Video!

Vom 4. bis 11. September 2017 fand wieder die diesjährige Projektwoche in Südtirol statt. Einen Überblick in 200 Sekunden und alles Wissenswerte findet man im Reisetagebuch >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

Do 23.11.2017 Ausstellungseröffnung "Die Charité im Nationalsozialismus"

"Der Anfang war eine feine Verschiebung in der Grundeinstellung der Ärzte “
Die Charité im Nationalsozialismus und die Gefährdungen der modernen Medizin.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 23. November um 18 Uhr

Carl Westphal-Hörsaal
im Gebäude der Psychiatrischen und Nervenklinik „Wilhelm Griesinger – Haus“
Campus Charité Mitte
Bonhoefferweg 3

Fr 24. und Sa 25.11.2018 Universität der Künste: "Künstler im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit - Kontinuitäten und Brüche"
„NS-Kunst“?    „Nachkriegskunst“?
Kontinuitäten und Brüche in den Künstlerbiographien 1937 bis 1955Die Universität der Künste fragt nach ihrer Geschichte im Kontext der Kunstentwicklung in Deutschland.
24. und 25. November 2017
Universität der Künste Berlin Hauptgebäude Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Raum 110; samstags ab Mittag in der Aula.
In Kooperation mit dem studium generale der UdK
28.11.17 ff Online-Lehrveranstaltung Roof-Water-Farm

Frau Prof. Dr. Angela Million führt durch diesen englischsprachigen Kurs.

Mi 29.11.17 Stress and the City * wie viel Dichte verträgt der Mensch?

 

Herzliche Einladung zur Auftakt-Veranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" 2017/2018

Termin/Ort: Mittwoch, 29. November 2017, 17 Uhr, Difu Berlin 

Inputs: Dr. Mazda Adli (Psychiater und Stressforscher) Prof. Martin zur Nedden (Difu) Moderation: Luise Adrian Die Stadt wächst. Mehr Menschen, mehr Wohnungen, mehr Verkehr. 

Zahlreiche Nutzungsansprüche konkurrieren um den knapper werdenden Frei-Raum. Aber wo liegen die Grenzen der Verdichtung? Macht Dichte krank? Welche Qualitäten müssen erhalten und welche neu geschaffen werden, damit die verdichtete Stadt ihren Bewohnern ein gesundes Lebensumfeld bietet? 

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion des ersten Difu-Dialogs im Winterhalbjahr 2017/2018. 

Der Psychiater und Stressforscher Dr. Mazda Adli (Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Leiter Forschungsbereich *Affektive Störungen* an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité) wird aus Sicht der *Neuro-Urbanistik* Stellung beziehen, der Stadtforscher Prof. Martin zur Nedden (Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Deutschen Institut für Urbanistik, Difu) aus städtebaulicher Sicht. 

Veranstaltungsablauf: Die "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" sind eine offene Vortrags- und Dialogreihe, in der jeweils unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgetragen und diskutiert werden. Die Veranstaltungsserie 2017/2018 bietet ein vielfältiges Programm. In dem Forum stellen an Stadtentwicklungsfragen Interessierte aus Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser überwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg kommende Kreis fachkundiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Der erste Teil der Veranstaltung dient der Präsentation des jeweiligen Themas durch die/den Vortragende/n (45-60 Min.), der zweite der offenen Diskussion (ca. 45-60 Min.). Anschließend besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das Gespräch fortzusetzen. 

 

Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme gebührenfrei. Aufgrund begrenzter Raumkapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich. 

Die Platzvergabe erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. 

Online-Anmeldung: https://difu.de/11514 

In der Woche vor der Veranstaltung verschickt das Difu die Platzbestätigungen per Mail. 

Veranstaltungsort: Difu, Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin

Verkehrsanbindung: http://www.difu.de/institut/standort 

Öffentlichkeitsarbeit: Im Rahmen dieser öffentlichen Veranstaltung werden ggf. Fotos gemacht. Mit Ihrer Anmeldung/Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese im Rahmen der Difu-Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. 

 

Sa/So 9.-10.12.17 konferenz n – Hochschule weiter denken

 

http://netzwerk-n.org/formate/konferenz-n/

Wie kommt der Wandel in die Welt?

Transferstrategien für nachhaltige Hochschul- und Gesellschaftsentwicklung

Hochschulen existieren nicht in einem Vakuum, sondern immer als Teil der Gesellschaft. Genauso steht auch das Engagement für nachhaltige Hochschulen in einem größeren gesellschaftlichen Kontext. Hochschulen können ihre privilegierte gesellschaftliche Position dafür nutzen, in puncto Nachhaltigkeit der weiteren Gesellschaft als Vorbild zu dienen. Doch dabei sind sie mitunter auch auf andere Akteur_innen der Gesellschaft angewiesen. Außerdem stellt sich die Frage, wie der Wandel dann von der Hochschule in die weitere Gesellschaft kommt.

Unter dem Stichwort ‚Transfer‘ wird dieses Thema den roten Faden der diesjährigen konferenz n – Hochschule weiterdenken bilden. Darüber hinaus wird es natürlich wie immer viele Möglichkeiten für den Austausch über eigene Projekte, fürs Netzwerken und nettes Beisammensein geben.

Ort: FU Rostlaube

Kosten nach Selbsteinschätzung € 5-50

 

 

9.12.17 Ernährungsrat Berlin
 
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Projektküche: Unsere Zukunftsrezepte für den Ernährungsrat Berlin
9. Dezember | Alte Kantine Wedding
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­ Am 9. Dezember wollen wir Euch alle herzlich einladen, gemeinsam einen Plan für das nächste Jahr zu köcheln!

Unsere Forderungen an die Politik für die Entwicklung einer Berliner Ernährungsstrategie haben wir gemeinsam verabschiedet (ab Dienstag 21. November hier) – mit welchen Aktivitäten wollen wir ihnen jetzt Nachdruck verleihen? Wir wollen mit Euch herausfinden, was uns antreibt, worauf wir Lust haben und welche Aktionen wir daraus entwickeln können.

Dazu treffen wir uns am Samstag 9. Dezember in der Alten Kantine Wedding (Uferhallen Kulturwerkstatt | Uferstrasse 8-11 | 13357 Berlin) zur:


Projektküche: Unsere Zukunftsrezepte für den Ernährungsrat

12-18 Uhr: Rezeptentwicklung! Zu unseren Forderungen wollen wir mit Euch geschmacksintensive Rezepte für eine zukunftsfähige Ernährungspolitik in Berlin entwickeln und die Zutatenliste zusammenstellen. Was wollen wir unternehmen, was brauchen wir dazu, welche Ressourcen haben wir? Der Sprecher*innenkreis des Ernährungsrat hat auf der letzten Vollversammlung am 12. Oktober schon mal drei Bereiche vorgeschlagen, in denen wir gemeinsam aktiv werden können:
  • Leuchtturm Berlin: Städtische Gemeinschaftsverpflegung als Vorbild für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem!
  • Berlin ist keine Insel! Verantwortung in der Agrarpolitik in Stadt, Land, Bund und auf EU-Ebene!
  • LebensMittelPunkte als Orte der Vielfalt: Vor Ort Veränderung vorleben!
In einem BarCamp wollen wir in diesen und weiteren von Euch mitgebrachten Kochtöpfen rühren. Überlegt Euch also schon mal, welche eigenen Ideen Ihr selbst mitbringen wollt, um daran gemeinsam weiterzuarbeiten – welches Zukunftsgericht wollt Ihr mit uns entwickeln?

18-21 Uhr: Nachtisch: Den Ernährungsrat feiern! Nachdem Köpfe und Kochtöpfe gedampft haben, wollen wir gemeinsam feiern! Der Ernährungsrat hat im letzten Jahr viel erreicht – mit Euch wollen wir zurückschauen und das Jahr ausklingen lassen. Unsere Zutaten für den Abend: leckere Gaumenfreuden in fester und flüssiger Form, einen Schuss Alkoholisches, eine große Prise Humor und das Salz in der Suppe – Euch alle! Was Ihr noch mitbringen solltet: Eure Lieblingsplätzchen aus Brandenburger Mehl und Eure Lieblingspersonen, die den Ernährungsrat unbedingt mal kennenlernen sollten!

Damit wir genügend Gaumenfreuden planen können, bitten wir um Anmeldung an kontakt@ernaehrungsrat-berlin.de mit der Info, ob Ihr zur Rezeptentwicklung und/oder zum Nachtisch kommt, und ob Ihr zum Nachtisch noch jemanden mitbringt.


Diese Veranstaltung wird möglich durch die Unterstützung vom Institut für Welternährung, der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, dem INKOTA-netzwerk und der Stiftung Nord-Süd-Brücken
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Impressum:
Ernährungsrat Berlin
c/o INKOTA-netzwerk, Chrysanthemenstr. 1-3
10407 Berlin

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Europäische Studie: Alzheimer im Frühstadium kann mit Nährstoffkombination stabilisiert werden

Das europäische Forscherkonsortium LipiDiDiet unter Leitung von Professor Tobias Hartmann von der Universität des Saarlandes wird am 31. Oktober im Fachmagazin „The Lancet Neurology“ die Ergebnisse einer klinischen Langzeitstudie mit Alzheimer-Patienten veröffentlichen. Die Personen mit so genanntem prodromalem Alzheimer, also dem vordementiellen Stadium der Krankheit, wurden mit einem Nährstoffgemisch behandelt. Sie zeigten in neuropsychologischer Hinsicht im Vergleich zu einer Testgruppe keine Veränderung. Jedoch verbesserten sich ihre kognitiven und funktionellen Leistungen im Alltag signifikant. Auch das Gehirn schrumpfte im Vergleich weniger.

Das für die Behandlung der Alzheimer-Patienten eingesetzte Nährstoffgemisch enthält „Fortasyn Connect“, eine spezielle Kombination aus essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und anderen Nährstoffen. Mehrere Forscher der Universität des Saarlandes und weiterer deutscher und internationaler Institutionen waren an der klinischen Studie beteiligt, die Teil eines großen durch die Europäische Union finanzierten Forschungsprojektes ist. 

Diese Untersuchung ist besonders bedeutend, weil sie den Krankheitsverlauf des Patienten an Hand seiner Leistungen bewertet, die er zeigt, wenn er Aufgaben des täglichen Lebens bewältigen muss. Beispiele hierfür sind die Fähigkeit, mit Notfällen im Haushalt umzugehen, finanzielle oder geschäftliche Vorgänge zu bewältigen oder wichtige Ereignisse nicht zu vergessen. Darüber hinaus wurden Veränderungen in der Hirnschrumpfung beobachtet, im Hippocampus ein Unterschied von 26 Prozent. Zunehmender Hirnzerfall ist typisch für eine Alzheimer-Erkrankung, der Abbau des Hippocampus ist die Ursache für viele der Gedächtnisprobleme bei Alzheimer. Das Auftreten von Nebenwirkungen war bei der Kontrollgruppe, die mit Nährstoffen behandelt wurde, gleich. 

Weitere Informationen: www.lipididiet.eu
Wissenschaftlicher Artikel in „The Lancet Neurology“:
www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS1474-4422(17)30332-0/fulltext?elsca1=tlxpr

Berliner Medizinhistorisches Museum in der Charité

+++ Termine im Einzelnen +++

Bis 14. Januar 2018

Hieb § Stich. Dem Verbrechen auf der Spur 

Eine Sonderausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin der Charité und dem Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin Berlin. 

Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.bmm-charite.de/ausstellungen/sonderausstellung.html

 

Bis 4. März 2018

Sick! Kranksein im Comic

Eine interventionistische Sonderausstellung des Forschungsprojekts PathoGraphics der Freien Universität Berlin im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité. Die Ausstellung lotet aus, welches Potential Comics bieten, um anders, anschaulicher und näher am Erleben und Empfinden über Krankheit, Kranksein und Gesundwerden zu sprechen, schreiben und zu zeichnen.

Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.bmm-charite.de/ausstellungen/sonderausstellung.html



Übersicht über
alle anstehenden Termine >>>

 

Rückblick auf alle

früheren Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Die nächsten Events:

23.11.2017 (Donnerstag)
24.11.2017 (Freitag)
30.11.2017 (Donnerstag)

Café BANA: Europa-Quiz

15:00

Mit dem Verein "Bürger Europas e.V." 

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08.12.2017 (Freitag)

Exkursion Generationswohnen, Alte Schule Karlshorst

10:00 - 12:00

Die PW Zukunft 60 plus lädt ein zu einer exklusiven Führung  in die Alte Schule Karlshorst .

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