Der BANA Stadtbaum

BANA-Studierende im Schwerpunkt "Umwelt" wollen einen Berliner Stadtbaum finanzieren und die Patenschaft übernehmen. Um eine rege Spendenbeteiligung wird gebeten.

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Hier arbeiten TU-Studierende und BANA-Gasthörer*innen zusammen an Lösungsmodelle für die mehrgenerationelle Stadt der Zukunft. 

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BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

Mi 19.12.18 Symposium zu Ehren von Peter Eisenman

Die TU Berlin verleiht am 20. Dezember 2018 dem Architekten Peter Eisenman die Ehrendoktorwürde. In Deutschland wurde Peter Eisenman vor allem durch seinen Entwurf für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin bekannt. Einen Tag vor der Ehrung findet an der TU Berlin das Symposium „The Status of an Object. On the Future Pasts of Architecture“ unter Mitwirkung unter anderem von Peter Eisenman statt.

Zeit: 19.12.2018, 18.30 Uhr; Ort: Architekturgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A 151

 

16.01.19: Meine Stadt, deine Stadt – Heimat Großstadt

Deutsches Institut für Urbanistik

Herzliche Einladung zur nächsten Veranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"
Termin/Ort: Mittwoch, 16. Januar 2019, 17 Uhr, Difu Berlin (Anmeldung erforderlich)

Ricarda Pätzold und Franciska Frölich v. Bodelschwingh (Difu) im Gespräch mit Gästen aus Architektur,Theologie, Zivilgesellschaft und Integrationsforschung Begrüßung: Prof. Dr. Carsten Kühl, Difu

Eine Schlagzeile des Sommers lautete „Gebürtige Berliner sind in der Hauptstadt eine Minderheit“. Bedeutet das etwas für Zusammenleben und Stadtgefühl? „Heimat“ ist ja wieder in aller Munde – ob im Namen von Ministerien, als Gegenstand ironischer Kommentare oder als bedrohtes Schutzgut. Im Alltagsverständnis dominieren grüne Wiesen, Kirchtürme und Gamsbärte die Heimat-Assoziationen. Doch ebenso wie das „Land“ ist auch die Großstadt Heimat vieler Menschen. Bei allen Schwierigkeiten sich mit dem abstrakten und unbestimmten Heimat-Begriff zu befassen, weist das breite Echo auf eine Fehlstelle hin: In vielen technisch geprägten Debatten um die Zukunft von Städten wird ein Gefühl vermisst, das auch Zugehörigkeiten beschreibt. Im Difu-Dialog soll es sowohl um eine Verständigung über Interpretationen des Heimatbegriffs als auch um die vielfältigen Formen der „Beheimatungspraxis“ gehen.

 

bis 06.01.19: Ausstellung Zenkeri: Fotografien von Yana Wernicke & Jonas Feige / Nachwirkungen der deutschen Kolonialzeit (Freie Universität Berlin)

Das Fotografie-Projekt von Yana Wernicke und Jonas Feige widmet sich den Nachwirkungen der deutschen Kolonialzeit am Beispiel des deutschen Kolonialbeamten Georg August Zenker im heutigen Kamerun. Die Ausstellung ist im Botanischen Museum Berlin im Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photography 2018 von 11. Oktober 2018 bis 6. Januar 2019 zu sehen.
Link: http://www.bgbm.org/de/event/zenkeri-fotografien-von-yana-wernicke-jonas-feige

Studie Ladenpreis – wahrer Preis? Oder: Was kosten uns Lebensmittel wirklich?

 

Tollwood GmbH und Schweißfurth Stiftung präsentieren eine Augsburger Studie zu verursachergerecht externen Kosten und zur Frage, wie sich diese in den Verbraucherpreisen niederschlagen müssten.

Bereits 2016 hat die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Märkte für Menschen“ der Universität Augsburg im Auftrag des von Tollwood initiierten Aktionsbündnisses „Artgerechtes München“ eine Studie erstellt, die die Folgekosten aufgrund von Antibiotikaresistenzen und Nitrat-/Stickstoffbelastung berechnet hatte. Beide Studien können via presse@tollwood.de angefordert werden.

https://idw-online.de/de/news702414

„Menschen über 50 leben nicht in der digitalen Steinzeit“

Während die Digital Natives wie selbstverständlich online oder per App auf Shoppingtour gehen, zeigt sich die Generation 50plus im Netz vermeintlich verhaltener, heißt es. Doch tatsächlich sind Best Ager mobiler als man denkt – eine echte Chance für Unternehmen, diese konsumfreudige Generation zu erreichen. Doch wie sieht das ideale Mobile-Erlebnis für Best Ager überhaupt aus? Worauf muss man als Händler achten? Wir fragten jemanden, der sich damit auskennt: Melanie Atencio und Sebastian Keck, Mobile-Projektmanager bei der Witt-Gruppe, dem führenden Spezialisten im textilen Handel auf dem wachsenden Markt der weiblichen Zielgruppe 50plus.

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Neue Citizen Science Projekte an der TU Berlin - Für die Wissenschaft mit Laien forschen

(siehe tu-intern 6_2018 S.3 unten)

Die TU unterstützt vier Citizen-Science-Projekte mit Mitteln der internen Forschungsförderung darunter die Projekte

"jetzt messen wir! Ein Citizen Science Projekt zur räumlichen Variabilität der Stickstoffoxidbelastung in Berlin" sowie "Sicherheit im Radverkehr" und Schmeck! Praxi und Ästhetik des Essens in der Gestaltung einer nachhaltigen Ernährungswende", ein Pilotprojekt für qualitativ-sensorische  Forschung mit Bürger*innen an der  TU Berlin.

Die Projekte werden mit jeweils bis uui 300 000 € unterstützt.

 

Studie: Das biologische Alter des Gehirns

 

Mit ihrem BrainAGE-Verfahren können Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena auf der Grundlage von MRT-Daten das biologische Alter des Gehirns bestimmen. Als gut handhabbarer Biomarker ist es ein Maß dafür, wie stark sich schädliche Einflüsse wie vorgeburtlicher Stress und Mangelernährung oder Erkrankungen wie Altersdiabetes auf die Hirnreifung bzw. neurodegenerative Prozesse im Hirn auswirken.

Über vier Jahre beträgt die durchschnittliche vorzeitige Alterung des Gehirns einer Gruppe von männlichen Senioren, deren Mütter im holländischen Hungerwinter 1944/45 in der Frühschwangerschaft waren. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Jenaer Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Amsterdam. Dabei ermittelten sie das biologische Hirnalter der ehemaligen Hungerwinterbabies im Vergleich zu vor diesem Winter Geborenen und zu einer Gruppe von Personen, die erst nach dem Winter gezeugt wurden. Die insgesamt 118 Probanden waren zum Zeitpunkt der Untersuchung 65 bis 70 Jahre alt.

Weitere Infos

Kontakt zur Nachwuchsforschungsgruppe FANS der TU Berlin

Wir suchen immer wieder interessierte Menschen ab 65 Jahren, die uns durch Ihre Teilnahme an wissenschaftlichen Studien bei unserer Forschung unterstützen.


Hier finden Sie einen Link zu unserer Website und die Möglichkeit, sich bei uns als Studienteilnehmer zu registrieren:
https://www.fans.tu-berlin.de/v-menue/proband_sein/

Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sie diese Möglichkeit der Studienteilnahme unter Ihren Kommilitonen verbreiten.

Guter Vorsatz: sparsamer Leben mit der Knauserer-Homepage

Der Knauserei ist eine der größten (und auch eine der wenigen) Homepages im deutschen Sprachraum zum Thema sparsam leben, einfacher leben, Konsumreduktion.

Mit Spartipp-Lexikon, Newsletter, Forum und Kalender.

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Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin: Räumliche Analyse des gegenwärtigen Wandels oder in welcher Gesellschaft leben wir heute

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den neuen Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ in den Gebieten Soziologie, Architektur und Städteplanung

Der Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ (Sfb 1265) gehört zu den 15 neuen Sonderforschungsbereichen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den nächsten vier Jahren finanzieren wird. Die TU Berlin ist Sprecherhochschule. Geleitet wird der Sfb von Prof. Dr. Martina Löw, Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie, und Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Fachgebiet Allgemeine Soziologie. Beide forschen und lehren am Institut für Soziologie, Fakultät VI „Planen Bauen Umwelt“, der TU Berlin.

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Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA (Familiengarten, Oranienstr. 34) ab 15:00 Uhr. Mehr zum Verein >>>

Vorankündigung: Studienfahrt zur Universität Krakau 2019

Im Juni 2019 ist eine Studienfahrt nach Krakau geplant. Mehr Informationen dazu hier >>

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