BANA-Leitung: Dr. Gaby Schaepers-Feese

Wintersemester 2020/21 abgeschlossen!

Fast 100 Studierende haben das Abschlussfest in einer Zoom-Konferenz beendet und die bisherige Leiterin Dr. Gaby Schaepers-Feese in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

In einigen Kurzvorträgen wurde das vielfältige Leistungsspektrum der BANA-Studierenden präsentiert.

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Offizielle Informationen zum BANA-Gasthörerprogramm

Die nächsten Informationsveranstaltungen (Zoom-Videokonferenz) finden statt am
24.3.2021 um 10:00 und am 25.3.2021 um 16:00 Uhr.
Eine Anmeldung per Mail ist zwingend erforderlich: Manuela.Hakelberg@tu-berlin.de

-  Alles Wissenswerte im BANA-Info-Flyer

-  Link zur TU-BANA-Online-Anmeldung >>> (für das 1. Semester)

-  Link zum ausfüllbaren Gasthörerblatt >>>

-  Link zur ausfüllbaren Teilnahmebescheinigung >>>

 

Alles Weitere zum Semesterstart im Online-Vorlesungsverzeichnis:

   

Online Vorlesungsverzeichnis für das BANA-Gasthörerprogramm

Tutorium 1:
BANA - Einführung

Einführungstutorium BANA-Alltag

Tutorium 2:
Digitale Kompetenz

Tutorium 3:
Bürgerschaftliches Engagement

BANA - Events

BANA-Termine außerhalb der TU

Be Active  -  Not Alone

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BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

Klimafasten- eine deutschlandweite Initiative 2021

Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2021/1

Unter www.klimafasten.de findet man zum 1.Wochenthema „Wasserfußabdruck“ unser 2019 preisgekröntes Video „Wasserfußabdruck im Kühlschrank“ mit dem Vermerk „Bana Filmstudenten“.  Link >>>

Die BANA-Filmgruppe unter der Leitung von Ben Scharf, ist sehr erfreut über diesen großen Zuspruch unserer Arbeit über Berlin hinaus.

Direkter Link zum Film https://youtube.de/JY9gGlhoX9E

ab 10.3.2021 "Computeranatomie" openHPI-Videokurs

Computeranatomie - Ein Blick ins Innere deines Rechners
(Start 10. März)

Wer wissen möchte, wie ein Computer aufgebaut ist und wie die Hardware-Komponenten funktionieren und zusammenspielen, der sollte sich in den 2-wöchigen deutschsprachigen Kurs Computeranatomie - Ein Blick ins Innere deines Rechners einschreiben. Das Studierenden-Team bestehend aus Julia Joch, Tarik Alnawa und Henrik Guhl erklärt darin für Anfänger:innen die wichtigsten Bauteile eines Computers. In Woche 1 geht es um CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte und verschiedene Anschlüsse, während in Woche 2 Grafikkarte, Mainboard, Netzteil, Gehäuse und Kühlung auf dem Programm stehen.

Hier geht es zur Anmeldung:https://open.hpi.de/courses/computeranatomie2021

Fr 19.03.21 Online-Konferenz "Städte neu denken"

 

Zukunft bauen
Die Urbanisierung ist ein globaler Megatrend, weltweit wachsen die Städte. Dieses Wachstum stellt die Städte immer wieder vor neue Herausforderungen und erfordert stetigen Wandel. Unsere Städte stehen von vielen Seiten unter Druck: Soziale Fragen, wie Miete und Verdrängung, oder umweltpolitische Herausforderungen, wie schädliche CO2-Emissionen, Hitze, Bodenversiegelung und Flächenverbrauch stellen sich wie unter einem Brennglas dar. Wirtschaftliche und technologische Veränderungen, wie die Digitalisierung und die Finanzkrise, verlangen gesellschaftspolitische Antworten.

Gleichzeitig sind Städte Testlabore im Realbetrieb für die Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Für eine hohe Lebensqualität und ein gutes Leben für alle. Die Städte in Deutschland sind weitgehend gebaut, jetzt gilt es sie mit ihren Bürgerinnen und Bürgern zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Immer mehr Bürger*innen der vielfältigen Nachbarschaften und Stadtgesellschaften haben sich auf den Weg gemacht ihre Städte neu zu gestalten. In gemeinwohlorientierten Initiativen erhalten oder schaffen sie Wohnraum, stemmen sich gemeinschaftlich gegen die Klimakrise und setzen sich für die Energiewende vor Ort ein, nehmen die Verkehrswende selbst in die Hand und wollen mehr Platz für alle statt im mehr Parkplätze für wenige, machen sich für Urban Gardening Projekte und mehr Stadtnatur stark, füllen mit neuen Orten für Kultur und Produktion Leerstand, organisieren gesellschaftlichen Zusammenhalt oder gestalten die Ernährungswende.

Mit diesen Stadtgestalter*innen und Stadtgestaltern von heute wollen wir diskutieren, wie wir die transformative Kraft der Städte nutzen können, um die großen Fragen unserer Zeit zu beantworten. Außerdem besteht im digitalen Ausstellungsbereich die Möglichkeit, innovative Projekte vorzustellen und kennenzulernen. Gemeinschaftlich mit Ihnen wollen wir die Städte neu denken und letztendlich aktiv die Stadt von morgen gestalten.


Die Konferenz findet 13-18 Uhr digital per Livestream und in digitalen Workshops statt.

https://www.gruene-bundestag.de/termine/staedte-neu-denken

Mi 24.03.21 "Ausgezeichnete Gesundheit -Exzellente Beispiele ambulanter Versorgung"

In Folge der Pandemieentwicklung wurde die Veranstaltung „Ausgezeichnete Gesundheit 2020“ komplett in das kommende Jahr verschoben.

Das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgungi lädt am 24. März 2021 erneut zum Kommunikationsformat „Ausgezeichnete Gesundheit – Exzellente Beispiele ambulanter Versorgung“ nach Berlin-Mitte ein. In einem kurzweiligen Mix aus kompakten Impulsstatements, Innovation Pitches und Paneldiskussionen stellen wir erfolgreiche Konzepte der ambulanten Versorgung aus ganz Deutschland einer breiten Öffentlichkeit vor.

Zwölf erfolgreiche Konzepte und Initiativen ambulanter Versorgung präsentieren sich in vier Kategorien mit jeweils dreiminütigen Vorträgen. Die wertvollsten Projekte werden vom Publikum unmittelbar per Liveabstimmung gekürt. Anschließend positionieren sich Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und der Selbstverwaltung zu den Projekten und zur aktuellen Situation in der ambulanten Versorgung.

Seien Sie dabei, und stimmen Sie mit ab!
Anmeldung „Ausgezeichnete Gesundheit 2021“



Das Event findet nun am Mittwoch, dem 24. März 2021, von 17:00 bis 19:30 Uhr mit
anschließendem Empfang mit Catering im Allianz Forum (Pariser Platz 6, 10117 Berlin) statt.


Sollte „Ausgezeichnete Gesundheit 2021“ wider Erwarten pandemiebedingt doch noch einmal in Frage gestellt sein, werden wir dies rechtzeitig kommunizieren.

 

24.04.21 Wissenschaftstagung Architekturpsychologie – Definition und Dasein in Wissenschaft und Praxis ?

fällt Ihnen auch langsam „die Decke auf den Kopf“?

 

Vielleicht hilft Ihnen, zu verstehen, warum Sie diesen Corona Frust in einer so räumlichen Metapher ausdrücken? Dies und andere spannenden Themen behandeln wir auf der ersten DFG-geförderten Wissenschaftstagung  Architekturpsychologie – Definition und Dasein in Wissenschaft und Praxis ?

 

Denn auch wenn inzwischen unumstritten ist, dass der Einfluss unserer gebauten Umwelt auf unsere Gesundheit spürbar und messbar ist, ist den wenigsten bekannt wie man die Architekturpsychologie sinnvoll und nachhaltig in die Gestaltung unserer Umwelten einbezieht. Um dies zu ändern, richtet die Fachgesellschaft für Architekturpsychologie (FGAP) in Kooperation mit der Technischen Universität München, der Bauhaus Universität Weimar und der SchweizerFachschule Haus der Farbe im April 2021 diese Tagung aus. Auf der Tagesordnung steht der Austausch mit zwölf ausgewiesene Expert*innen aus dem deutschsprachigen In- und Ausland überImpulsvorträge und Diskussionsforen. Die Tagung findet ONLINE statt.

 

Wenn wir ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich über unsere Webseite www.fg-ap.org direkt anmelden.

 

Dann klappt’s auch für die Silver Surfer

Die Internetnutzer in Deutschland werden immer älter, dennoch bleibt vielen Senioren der Zugang zu digitalen Medien versperrt. Der Verein "Wege aus der Einsamkeit" will das ändern.

Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen täglich das Internet. Das liegt auch daran, dass vor allem die ältere Generation vermehrt zu Smartphone, Tablet und Computer greift, wie die aktuelle Onlinestudie von ARD und ZDF zeigt. Der Kontakt zur Familie, eine Bestellung im Onlinehandel oder eine Telesprechstunde beim Hausarzt – digitale Teilhabe ist für ältere Menschen nicht erst seit der Corona-Krise ein wichtiges Thema. Und doch haben die Pandemie und daraus resultierende Maßnahmen den Wunsch vieler Senioren nach einem Zugang zu digitalen Medien verstärkt. Denn gerade in Zeiten der Einsamkeit können Konferenzen, Videogespräche und Unterhaltungsangebote im Internet eine Alternative zu Alltagsaktivitäten schaffen, die aufgrund der Beschränkungen ausfallen mussten.

Allerdings gibt es auf dem Weg ins Netz nach wie vor viele Hürden zu überwinden. Neben einer entsprechenden Ausrüstung mit der benötigten Hardware ist auch eine funktionierende Internetverbindung nötig, die längst nicht in jedem Seniorenhaushalt gegeben ist. Wege aus der Einsamkeit heißt ein Verein, der dies ändern will und ältere Internetnutzer, auch Silver Surfer genannt, bei den Herausforderungen unterstützt. Die Vorsitzende Dagmar Hirche hat den Verein vor 13 Jahren gegründet, um ältere Menschen zu vernetzen. „Damals haben wir noch überhaupt nicht an Digitalisierung gedacht, das war gar kein Thema. Das Thema hat uns gefunden, weil wir gesehen haben, wie digital die Welt wird. Wir haben uns dann hingesetzt und überlegt, was wir im Kleinen tun können“, sagt Hirche. In Hamburg hat der Verein damit begonnen, analoge Schulungen und Gesprächsrunden für ältere Menschen zu veranstalten und ihnen das digitale Leben näherzubringen. „Die Nachfrage hat uns wie ein ICE überrollt“, sagt Hirche.

Sitzyoga und Spielerunden vor dem Bildschirm

Seit einigen Monaten finden die Gesprächsrunden nun vor allem digital statt, was den Verein zunächst vor neue Herausforderungen stellte. „Da ging der Ton nicht, da ging das Video nicht, alle haben sie durcheinandergeredet – das war das totale Chaos“, erzählt Hirche. Kurzfristig hat der Verein einen telefonischen Support eingerichtet, an den sich die Teilnehmer mit ihren Fragen wenden konnten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde das Programm von vielen Menschen positiv angenommen. Täglich kam die Gruppe digital zusammen, gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern veranstaltete Hirche Sitzyoga, Musikerlebnisse, Spielerunden und lud Gäste ein. Experten der Polizei informierten über neue Betrugsmaschen im Internet, eine Bank stellte ihr Onlineangebot vor, und eine Krankenkasse lieferte Informationen zum Thema Gesundheitsapps und Telemedizin. Zusätzlich haben Hirche und ihr Team Dutzende Youtube-Videos produziert, in denen sie etwa über etwa Bezahldienste und die Corona-Warn-App informieren.

„Aufgrund von Corona ist das Thema natürlich noch einmal viel wichtiger und relevanter geworden“, so Hirche. Sie lobt die Aktionen zahlreicher Theater, Museen und Konzerthäuser, die ihr Angebot ins Internet verlagert haben. Doch wer das Programm online verfolgen will, benötigt neben einem Endgerät auch eine geeignete Internetverbindung. Um Senioren nicht nur in Pandemiezeiten mit einem Zugang zur digitalen Welt zu versorgen, fordert der Verein schon seit Längerem flächendeckendes WLAN in Altersheimen und Seniorenwohnanlagen.

Expertenbericht warnt vor digitaler Spaltung

Auch der achte Altersbericht der Bundesregierung rückt das Thema Digitalisierung in den Fokus. „Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten deutlich steigen. Für diesen Personenkreis bieten der (bessere) Zugang zu digitalen Angeboten und die Kompetenz zu ihrer Nutzung besondere Chancen für mehr Teilhabe, Lebensqualität und Sicherheit“, heißt es dort. Die Corona-Krise habe deutlich gemacht, wie wichtig das Internet für Ältere sei.

Allerdings warnt der Bericht vor einer digitalen Spaltung. „Der Zugang zu und die Nutzung von digitalen Angeboten sind innerhalb der Gruppe der älteren Menschen je nach Bildungsstand und Einkommen ungleich verteilt – deutlich ungleicher als zwischen jüngeren Menschen“, heißt es. Bei der Vorstellung des Berichts forderte auch Familienministerin Franziska Giffey (SPD), dass die „digitale Kluft“, die in der älteren Generation herrsche, weiter abgebaut werde.

„WLAN wie Strom und Wasser“

Für Dagmar Hirche ist seit der Pandemie klar: „Es muss WLAN wie Strom und Wasser in jeder Wohnung geben. Denn das Thema ist nicht nur bei den alten Menschen aufgetaucht, sondern auch in den Familien, die wenig Geld zur Verfügung haben. Sie haben zu Hause keine drei Laptops parat, an denen die Kinder parallel arbeiten können. Auch ausreichendes WLAN ist nicht immer verfügbar. Da muss die Regierung dringend was tun, wenn sie alles immer digitaler macht.“ Denn: „Wenn Corona noch länger unser Leben bestimmen wird, wovon wir ausgehen müssen, dann müssen wir aber auch die technische Infrastruktur schaffen, dass Menschen digital teilnehmen können und nicht von anderen abhängig sind.“


Quellenangabe: Der Havelländer vom 26.10.2020, Seite 10

Digitale Altersvorsorge - der Achte Altersbericht

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 12. August 2020 den Achten Altersbericht zur Kenntnis genommen und die Stellungnahme der Bundesregierung zum Achten Altersbericht beschlossen. 

 

Achter Altersbericht des Deutschne Zentrums für Altersfragen (DZA]

TU-Studie zur Nachnutzung TXL

TU Studie untersucht Potenziale für Schumacher Quartier auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Tegel

Sobald der Flughafen Tegel schließt, wird am Kurt-Schumacher-Platz ein neues Stadtquartier mit über 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen entstehen. Experten des Fraunhofer IPK untersuchen dafür, wie urbane Architektur in Holzbauweise mit Hilfe von Industrie-4.0-Technologien in dieser Größenordnung gelingen kann. Damit wollen sie den Anstoß für eine ökologische Serienproduktion von bezahlbarem und nachhaltigem Wohnungsbau in der gesamten Region Berlin-Brandenburg geben.

Am 8. November 2020 wird der Flughafen Tegel seinen Betrieb einstellen. Für die Nutzung des ehemaligen Flughafengeländes ist dann neben einem Industrie- und Forschungspark das »Schumacher Quartier« mit Wohnungen, Bildungseinrichtungen, Geschäften, Dienstleistungen und Cafés geplant. Wissenschaftler der TU Berlin und des Fraunhofer IPK prüfen jetzt gemeinsam im Rahmen einer Potenzialanalyse, wie das neue Stadtquartier umweltfreundlich und klimaneutral realisiert werden kann.

Die Potenzialanalyse »Bauhütte 4.0 – Berlin TXL« wird im Rahmen des Kulturprojekts »Bauhütte 4.0« durchgeführt und von der Tegel Projekt GmbH gefördert. »Bauhütte 4.0« ist eine Initiative der TU Berlin in Kooperation mit dem Fraunhofer IPK und der Tegel Projekt GmbH und entwickelt neue Strategien der Anwendung von Holz in der Baubranche, als Ressource vom Rohstoff bis hin zum Stadtraum. Weitere Informationen: www.bauhuette40.com

Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger


Die BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenvertreterinnen e.V. der Bundesregierung

hat einen neuen Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger herausgegeben.

 

Link zur Homepage BAGSO →           



Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns wöchentlich zum zwanglosen Beisammensein abseits der TU.
Mehr >>>

 

Weiterhin jeden Donnerstag
Café BANA digital
ab 15:00 Uhr

Auch 2021 geplant:
Projektwoche in Südtirol!

Ab dem 11.09.2021 sehen wir uns in Kaltern an der Weinstrasse.

Alles Weitere >>>

Literaturkolloquium

BANAle Bücher

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