*** Am kommenden Montag, 30.04.2018 (Brückentag) fallen die Serviceveranstaltungen zu "Videofilmen" und "Schauspiel" aus! ***

Willkommen bei BANA & Friends

© TU Berlin

Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Logo TU Berlin

Offizielle Informationen zum BANA-Programm

TU-Homepage

BANA-Info-Flyer

Vorlesungsverzeichnis

TU-Vorlesungsverzeichnis tagesaktuell

Die Lehrveranstaltungen eines Tages gibt es immer aktuell auf der  TU-Homepage >>>

(Anzeige erfordert längere Ladezeiten!)

 

Logo Zukunft 60plus

TU-Projektwerkstatt "Zukunft bauen"

Generationsübergreifend gemeinsam Zukunft planen

Hier entwickeln TU-Studierende zusammen mit BANA-Gasthörer*innen konkrete Modelle für die Stadt der Zukunft sowie Lösungsmodelle für die mehrgenerationelle Zusammenarbeit. Mehr >>>

27 Studierende waren heute am Start, bildeten 4 AGs und los geht's....

Wohnen und Leben in der Stadt

Logo Wohnen und Leben

Nächster Termin:

Logo

Projektwerkstatt 
"Mehrgenerationsgarten"

Rad-Logo

Projektwerkstatt
"FahrRad BANA"

BANAle Bücher

Nächster Termin:

08.05.2018 Literatur aus Nigeria (14:00)
Wein-Logo

Projektwerkstatt
"Weinanbau"

Web-Logo

Projektwerkstatt
"WebLabor"

Einführung in den BANA-Alltag

Einführungstutorium BANA-Alltag

Nächster Termin:

26.04.2018 Semesterplan und Homepage (10:00)
Video-Logo

Seminar
"Videofilmen"

Logo Zukunft 60plus

Projektwerkstatt
"Zukunft 60 plus"

Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA (Familiengarten, Oranienstr. 34) ab 15:00 Uhr. Mehr zum Verein >>>

 

Projektwoche 2018 wieder in Meran!

Vom 6. bis 16. September 2018 wird die nächste Projektwoche in Südtirol stattfinden.

Eine Anmeldung ist jederzeit noch möglich (Stand heute sind angemeldet: 11 BANAs + Anhang).

Alles Weitere hier >>>

Vorankündigung: Studienfahrt zur Universität Krakau 2019!

Der Verein Projektlabor BANA e.V. plant im Juni 2019 eine Studienfahrt nach Krakau. Mehr Informationen dazu auf der Vereinsseite >>

 

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

bis 17.05.18 Ausstellung Architekturmuseum: Weimar. Modellstadt der Moderne?

Weimar ist nicht nur die Stadt der deutschen Klassik, sondern auch eine Stadt der Moderne. Moderne wird in Wissenschaft und Öffentlichkeit freilich höchst unterschiedlich verstanden. Die Moderne verkörpert Vorbilder wie Schreckbilder und ist nicht auf einen Stil beschränkt. Weimar war auch in städtebaulicher Hinsicht im 20. Jahrhundert eine – äußerst widersprüchliche - Modellstadt der Moderne. Eine Ausstellung im Architekturmuseum beschäftigt sich mit diesem Thema. Sie ist noch bis zum 17. Mai zu sehen,

Montag bis Donnerstag 12 bis 16 Uhr. Ort: TU Berlin, Architekturgebäude am Ernst-Reuter-Platz, 10623 Berlin, Untergeschoss des Flachbaus

 

ab 19.04.2018 Berliner Medizinhistorisches Museum in der Charité

+++ Termine im Einzelnen +++

 

19. April 2018

Eröffnung der Ausstellung „Scheintot. Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden“ in der Hörsaalruine des BMM (Beginn: 19.00 Uhr; Eintritt kostenfrei)

Eine Sonderausstellung des Ausstellungsbüros h neun Berlin, Büro für Wissensarchitekturen im Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité (Laufzeit: 20. April bis 18. November 2018)

Um 1800 beginnt die Wissenschaft die Eindeutigkeit des Todes in Zweifel zu ziehen. In ganz Europa haben Menschen Angst, lebendig begraben zu werden – bald entsteht eine regelrechte Hysterie um den ‚Scheintod‘. Die Ausstellung zeigt, wie Ärzte und Naturwissenschaftler die Grenze von Leben und Tod neu zu bestimmen suchten. Sie führten bizarre Experimente mit Elektrizität durch und bauten mechanische Rettungsapparate für Grab und Sarg. In eigens eingerichteten Leichenhäusern wartete man so lange auf Lebenszeichen der Aufgebahrten, bis Fäulnis Sicherheit über den Tod brachte.  Besonderes Augenmerk richtet die Ausstellung auf die maßgeblich durch Christoph Wilhelm Hufeland propagierte Einrichtung Berliner Leichenhäuser um 1800. In einem abschließenden Schwerpunktraum wird der Blick auf die Feststellung des Hirntodes heute gelenkt.

Weitere Informationen finden Sie unter 

http://www.bmm-charite.de/ausstellungen/sonderausstellung.html

 

Dienstag, 8. Mai 2018, 19.00 Uhr (Eintritt: 6 €, ermäßigt 3 €)

Prof. Dr. Klaus Püschel/Bettina Mittelacher, Hamburg: Lesung aus dem Buch „Tote lügen nicht“ Veranstaltung im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Scheintot“ mit Voranmeldung (museums-fuehrungen@charite.de). Es besteht die Möglichkeit, die Ausstellung vorab (ab 18.00 Uhr) zu besichtigen. Zugang und Kasse direkt über den Eingang zur ‚Hörsaalruine‘ (Virchowweg 16).

Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.bmm-charite.de/ausstellungen/sonderausstellung.html

Sa 5.5.18 Architekturspaziergang "Crash Kurs Berlin"

Warum sieht Berlin eigentlich so aus, wie es aussieht? Dieser Frage gehen die Bundesstiftung Baukultur und die Berliner Zeitung jeden ersten Samstag im Monat mit kostenlosen Architekturführungen in Mitte nach.

Anmeldung erbeten unter: tour@ticket-b.de

Termine: 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August und 1. September


Treffpunkt 11.00 Uhr an der W. M. Blumenthal Akademie,

Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Jüdischen Museum, Lindenstraße 9-14)


Do 24.05.18 100 Jahre (Groß-)Berlin Geschenkt? STAAT schafft STADT

C.E.U.D. Tagung, , 15-20:30 Uhr
in Kooperation mit dem Center for Metropolitan Studies der TU Berlin

 

Mit der Bildung von Groß-Berlin im Jahr 1920 veränderte sich Umfang, Bevölkerungszahl und Organisation der Stadt grundlegend. Die neue Stadtgemeinde Berlin hatte mit dem alten, kleinen Berlin nur mehr den Namen gemeinsam. Was aber bedeutete das für den Status Berlins als Hauptstadt Deutschlands?

Im Jahr 1920 war Berlin noch nicht einmal ein halbes Jahrhundert Deutschlands Hauptstadt. Jung, nicht überall beliebt, erst recht nicht allenthalben geschätzt – Berlin war alles andere als die unumstrittene Mitte eines großen europäischen Staates wie etwa London und Paris. Berlin war eher wie Rom und Moskau, eine blutjunge Hauptstadt, ein Parvenü, dessen Ruf nicht der allerbeste war. Das Groß-Berlin-Gesetz von 1920 schwieg sich zu diesem Themenfeld aus, es gab keine Bestimmungen, die den Status der neuen Stadtgemeinde als Hauptstadt der jungen Weimarer Republik eindeutig geregelt hätten. Vor diesem Hintergrund blieb auch das Verhältnis des Zentralstaates zu Berlin ein wenig offen, unbestimmt. Dennoch gestaltete der Zentralstaat die weitere Entwicklung der Riesenstadt entscheidend mit – ein Aspekt, der gerne übersehen wird. Das galt für die Weimarer Republik, das galt in besonderem Maße in der NS-Zeit, als Berlin ausdrücklich zur „Reichshauptstadt“ ernannt wurde, das galt für die Zeit des doppelten Berlin und auch für die Zeit nach dem Fall der Mauer. Heute prägen Bundesprojekte nicht nur die öffentlichen Debatten, sondern zunehmend auch das Bild der Hauptstadt. Erinnert sei an die Regierungsbauten, aber auch an die vielen anderen Projekte, die diese Stadt vom Staat erhalten hat oder erhalten soll: das Humboldtforum, die Zentrale des Bundesnachrichtendiensts, ein neues Bauhausmuseum, ein Einheitsdenkmal, eine neue Bauakademie, einen Neubau für das Museum des 20. Jahrhunderts im Kulturforum, ein neues Filmmuseum und nicht zuletzt – hier sitzt der Bund allerdings nicht allein im Cockpit – einen Flughafen. Staat schafft Stadt, mal zur Freude, mal zum Ärger der Berliner – wie schon seit Jahrhunderten, eigentlich seit 1440.

Die Tagung fragt nach der Rolle des Zentralstaates bei der Schaffung von Groß-Berlin und diskutiert dessen gegenwärtige Geschenke im Für und Wider.

Tagungsort:

Center for Metropolitan Studies an der TU Berlin
Hardenbergstr. 16-18
10623 Berlin
Raum HBS 05 (Erdgeschoss)

Eine Tagung in Kooperation mit dem
Center for Metropolitan Studies
der TU Berlin

im Rahmen der
"Initiative 100 Jahre (Gross-)Berlin"
www.100-jahre-gross-berlin.de

Fr 24./Sa 25./So 26.05.2018 Theater der Erfahrungen in der Ufafabrik

Das Theater der Erfahrungen präsentiert wieder das Erfolgsmusical "Altes Eisen" in der Ufafabrik in Tempelhof.

 

Termine, Reservierung und alles Weitere findet man hier >>

29.05.18 Fachgespräch "Stärkung des ÖPNV als Beitrag zur Luftreinhaltung und zum Klimaschutz"

Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Verbesserung der Luftqualität in unseren Städten und die Verringerung der Treibhausgasemissionen steht nicht zuletzt der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im Fokus. Ein attraktiver ÖPNV leistet als Rückgrat einer nachhaltigen, barrierefreien und für alle zugänglichen Mobilität einen wichtigen Beitrag zur Lösung der drängenden Umweltprobleme.

Doch was macht einen attraktiven ÖPNV vor dem Hintergrund des technologischen Fortschritts und neuer gesellschaftlicher Trends aus?

Diese Frage wollen das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs zum Thema "Stärkung des ÖPNV als Beitrag zur Luftreinhaltung und zum Klimaschutz" in Berlin mit Akteurinnen und Akteuren aus Kommunen, Verkehrsbetrieben und Politik diskutieren. Im Mittelpunkt stehen Herausforderungen, Maßnahmen und gute Beispiele zu den Themen Tarif- und Angebotsgestaltung sowie Elektrifizierung (der Busflotten).

 

Möchten Sie dabei sein? Dann merken Sie sich hierfür den 29. Mai 2018 vor.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind bereits möglich unter dem Link:

https://ssl.vdivde-it.de/registration/2716

 

Für inhaltliche und organisatorische Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Randhahn (annette.randhahn@vdivde-it.de).

Das Programm wird in Kürze auf der Internetseite des BMU abrufbar sein.


Mi 30.05.18: LebensWandel - Den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand aktiv gestalten

Phase3-Infoabend:

Hildegard Mackert und Jens Bobzin, beide mit lang-jährigen Coaching- und Therapieerfahrungen, stellen ihr Projekt vor, das aus einer Reihe von Gruppenabenden unter dem Motto „LebensWandel – Den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand aktiv gestalten“ steht.

Fragen, die darin behandelt werden sind u.a.: Welches Bild habe ich vom Altern? Welches Vorbild leitet mich ?; Welche neuen Wege kann ich gehen, was steht mir offen ?; Bindung, Struktur, Kontakt – was tun, wenn das wegfällt und welche Veränderung erlebe ich in meiner Paarbeziehung ?

Sa 30.06.18 Konferenz für kulturelle Erneuerung Berlin

wechange

Konferenz für kulturelle Erneuerung Berlin

Die Vorbereitungen für die Konferenz der Stiftung kulturelle Erneuerung sind in vollem Gange.

Sie findet am Samstag, den 30. Juni 2018 im Tagungswerk in Berlin statt

und ist dem Thema gewidmet „Wie schützt der Mensch sich vor sich selbst? – Der Beitrag von Wissenschaft, Kunst und Religion“. Der Stiftungsvorsitzende Meinhard Miegel wird in diese Thematik einführen.

Sodann werden in einem ersten Teil der Präsident des Wuppertal Instituts Uwe Schneidewind, die Ökonomin Silja Graupe sowie der Physiker und ehemalige Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Jürgen Mlynek unter Leitung des FAZ-Herausgebers Jürgen Kaube unter anderem darüber diskutieren, welche Werte die Wissenschaft heute leiten und inwieweit diese zu zukunftsfähigeren Lebens- und Wirtschaftsweisen beiträgt.

In einem zweiten Teil behandeln die Schriftstellerin Thea Dorn, der Dirigent und Musikprofessor Günther Albers und ein weiterer Diskutant die Rolle der Kunst und hier insbesondere die Frage, ob Kunst einen Kontrapunkt zum heute dominierenden Streben nach ständiger materieller Wohlstandsmehrung setzen kann. Sie werden moderiert von Florian Illies, Publizist und Geschäftsführer der Villa Grisebach.

Im abschließenden Teil der Konferenz werden der Sozialethiker Markus Vogt, die Theologin und Landessuperintendentin von Hannover Petra Bahr und der Theologieprofessor und Kurator der Stiftung Weltethos Karl-Josef Kuschel der Frage nachgehen, ob eine Gesellschaft ohne Religion bzw. Ethik zu dauerhaft zukunftsfähigen Lebensweisen finden kann. Geleitet wird diese Diskussion vom Religionswissenschaftler Michael von Brück.

Zu dieser Konferenz laden wir Sie herzlich ein. Das aktuelle Programm können Sie hier http://www.kulturelleerneuerung.... einsehen und sich hier https://lcem.lab-concepts.de/reg... anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Konferenzort: Tagungswerk, Lindenstraße 85, 10969 Berlin
Beginn der Konferenz: 10.30 Uhr
Ende der Konferenz: 17.45 Uhr

27.9.-2.9.18 33. BERLINER SOMMER-UNI: Afrika - Herkunft und Schicksal der Menschheit

mit der Freien Universität Berlin

Afrika - Herkunft und Schicksal der Menschheit
Wissenschaftliche Erkenntnisse - politische Herausforderungen

 

Das Ankündigungsfaltblatt ist erschienen.
Ankündigungsfaltblatt herunterladen

 

Afrika ist die Herkunft der Menschheit; die ersten Hochkulturen befanden sich im Sudan und am Nil. Unser Bild von Afrika ist häufig eher diffus als differenziert: oberflächlich, schematisch, voller Klischees geht es meist um Krieg, Krisen und Konflikte. Zum "Afrika-Jahr" 2017 legten Entwicklungs-, Wirtschafts- und Finanzministerium ihre Vorstellungen vor: Marshallplan, Pro!Afrika und Compact with Africa. Und auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2018 bekannte die Bundeskanzlerin ein "tiefes Interesse an Afrika" und zugleich wegen des Kolonialismus eine "tiefe Schuld gegenüber dem afrikanischen Kontinent".

Beispiele für gute Regierungsführung wie für Korruption erfordern eine ebenso offene wie kritische Betrachtung der 54 Staaten Afrikas. Mit dem Mo-Ibrahim-Preis wurden seit 2007 fünf herausragende Persönlichkeiten für Good Governance von Mosambik bis Liberia gewürdigt. Beeindruckendes Wirtschaftswachstum und Erfolge bei Demokratieentwicklung, Gesundheit und Bildung sind zu erkennen. Zugleich lassen die Verhältnisse in vielen Staaten wenig Raum für Optimismus.

Probleme wie Dürre, Armut, Krankheiten, Bevölkerungswachstum, Bürgerkriege, Flucht und Migration sind in der öffentlichen Debatte und Gegenstand internationaler Konferenzen (EU-Afrika-Gipfel, G7, G20). In der Politikberatung wirken immer wieder deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit. Auch an den Berliner Universitäten wird mit Bezug auf Afrika in verschiedenen Disziplinen geforscht und gelehrt.

Die BERLINER SOMMER-UNI wird nicht nur zu den Herausforderungen Afrikas wissenschaftliche Erkenntnisse vermitteln, sondern zunächst auch darstellen, welches historische Erbe die Menschheit Afrika verdankt und welchen Reichtum an Sprachen und Kulturen, an Biodiversität und Bodenschätzen es gibt. Nur eine nachhaltige Entwicklung kann dazu beitragen, die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Misere zu überwinden und damit auch Fluchtursachen zu beseitigen.

 

Studie: Kognitive Einschränkungen im Alter – Welche Rolle spielen Luftverschmutzung und Lungenfunktion?

 

Eine Studie von Wissenschaftlerinnen des IUF – Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf, die im „European Respiratory Journal“ veröffentlicht wurde, liefert Hinweise darauf, dass eine schlechte Lungenfunktion nicht nur ein Risikofaktor für die Verminderung kognitiver Fähigkeiten im Alter ist, sondern die negativen Auswirkungen von Luftverschmutzung auf die kognitiven Fähigkeiten auch zu einem kleinen Teil durch eine schlechte Lungenfunktion vermittelt werden.

Aus epidemiologischen Studien gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und kognitiver Beeinträchtigung im Alter gibt. Diese beobachtete Verschlechterung in der Informationsverarbeitung zeigt sich insbesondere im Bereich der visuell-konstruktiven Fähigkeiten wie z.B. beim Nachzeichnen geometrischer Figuren. Nun stellt sich die Frage, wie dieser Effekt zustande kommen kann. Wird er über die Lungenfunktion vermittelt? Führt also eine durch Luftverschmutzung bedingte schlechtere Lungenfunktion langfristig auch zu einer kognitiven Beeinträchtigung? Oder gibt es auch einen direkten Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und kognitiver Beeinträchtigung? Dabei wäre ein möglicher Weg, dass Feinstaubpartikel über das Kreislaufsystem oder die Nase direkt in das zentrale Nervensystem gelangen und hier wirken.

Diese Fragen haben Wissenschaftler des IUF – Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf in einer kausalen Mediationsanalyse auf der Basis von Daten zu Lungenfunktion und kognitiven Fähigkeiten von 587 älteren Frauen aus der Gesundheitsstudie SALIA untersucht. Die Analyse bestätigte, dass die Lungenfunktion im Erwachsenenleben ein wichtiger Faktor ist, anhand dessen die Entwicklung kognitiver Beeinträchtigung im Alter vorhergesagt werden kann. Zudem zeigte sich, dass der Zusammenhang zu einem kleinen Teil über die Lunge vermittelt wurde (max. 11 % für Stickstoffdioxid). Die Ergebnisse wurden kürzlich im „European Respiratory Journal“ veröffentlicht.


Quelle
Hüls A, Vierkötter A, Sugiri D, Abramson MJ, Ranft U, Krämer U, Schikowski T: The role of air pollution and lung function in cognitive impairment. Eur Respir J 51: 1701963, 2018. doi: 10.1183/13993003.01963-2017
Link: http://erj.ersjournals.com/content/51/2/1701963.long


Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.iuf-duesseldorf.de.

Senioren in der Ära der Digitalisierung

Bericht zu einer Studie der Bertelsmann-Stiftung aus 2017:

 

Link zum Text>>>

 

Studie: Das biologische Alter des Gehirns

 

Mit ihrem BrainAGE-Verfahren können Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena auf der Grundlage von MRT-Daten das biologische Alter des Gehirns bestimmen. Als gut handhabbarer Biomarker ist es ein Maß dafür, wie stark sich schädliche Einflüsse wie vorgeburtlicher Stress und Mangelernährung oder Erkrankungen wie Altersdiabetes auf die Hirnreifung bzw. neurodegenerative Prozesse im Hirn auswirken.

Über vier Jahre beträgt die durchschnittliche vorzeitige Alterung des Gehirns einer Gruppe von männlichen Senioren, deren Mütter im holländischen Hungerwinter 1944/45 in der Frühschwangerschaft waren. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Jenaer Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Amsterdam. Dabei ermittelten sie das biologische Hirnalter der ehemaligen Hungerwinterbabies im Vergleich zu vor diesem Winter Geborenen und zu einer Gruppe von Personen, die erst nach dem Winter gezeugt wurden. Die insgesamt 118 Probanden waren zum Zeitpunkt der Untersuchung 65 bis 70 Jahre alt.

Weitere Infos

Umwelt- und Naturschutzamt des BA Mitte: Ausstellung "Natur erleben"
Plakat "Natur erleben"

Vernissage zur Ausstellung am 7.3.2018 um 14:00 Uhr.

 

Alles Weitere ergibt sich mit einem Klick auf das Plakat.

Aedes Architekturforum sucht ehrenamtliche Mitarbeiter
Seit mehr als 15 Jahren haben wir hier bei Aedes (Link in neuem Fenster>>>) am Pfefferberg einige ehemalige Studenten aus Ihrem Nachberuflichen Studium mit Schwerpunkt Stadt und Umwelt, die bei uns seither als ehrenamtliche Helfer tätig sind.
Der Älteste ist jetzt 84 und unser "Jungspund" 75 Jahre alt. Leider gab es auch schon den ein oder anderen, der bei uns altersbedingt aufhören musste. Da wir so gute Erfahrungen mit Ihren Studenten gemacht haben und die Inhalte des Studiums so wunderbar zu dem Tätigkeitsfeld von Aedes passen, würden wir gerne bei Ihnen anfragen. ob Sie uns helfen können ein paar Nachfolger für uns zu finden.
Eine kleine Aufwandsentschädigung als "Helferbonus" können wir anbieten, ebenso wie freien Kaffee/Tee, je einen Ausstellungskatalog der laufenden Ausstellungen und jährlich einen Ausflug und Weihnachtsessen. Näheres auf gerne auf Anfrage. Könnten Sie da vermitteln? Wir würden uns freuen!
 
Ansprechpartnerin:    Beate Engelhorn (be@aedes-arc.de, Tel: 282 7015)
Exkursionen mit dem Umwelt- und Naturschutzamt des BA Mitte von Berlin

Exkursionen mit Diplom-Biologen Gunter Martin :

18.03.   11-14 Uhr    Balz und Blüten

Frühling im Großen Tiergarten
Treff:  vor dem Raum der Stille im Brandenburger Tor

 

08.04.  11-15 Uhr   Osterhasen, Ostereier, Osterblüten

Entdeckungen in der Falkenberger Feldmark
Treff:   S-Bahnhof Ahrensfelde, auf dem Bahnsteig

 

13.05.   11-15 Uhr    Von der Eiszeit geprägt, vom Menschen gestaltet

Die Weißenseer Seekette
Treff:  Kulturhaus „Peter Edel“, Berliner Allee 125

 

03.06.   11-16 Uhr    Zille und Zilpzalp

Natur und Kultur auf dem Südwest-Kirchhof Stahnsdorf
Treff:   S-Bahnhof Griebnitzsee, auf dem Bahnsteig (Tarifbereich C)

Kontakt zur Nachwuchsforschungsgruppe FANS der TU Berlin
Wir suchen immer wieder interessierte Menschen ab 65 Jahren, die uns durch Ihre Teilnahme an wissenschaftlichen Studien bei unserer Forschung unterstützen.
Hier finden Sie einen Link zu unserer Website und die Möglichkeit, sich bei uns als Studienteilnehmer zu registrieren:
 
 
Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sie diese Möglichkeit der Studienteilnahme unter Ihren Kommilitonen verbreiten.
Komödie am Ku'damm: "Ein Jahrhundert Theatergeschichte"
 

18.01. – 27.05.2018 | Komödie am Kurfürstendamm

 

Die Fotoausstellung „Boulevard Berlin“ begleitet die letzte Spielzeit der Komödie am Kurfürstendamm vor dem Abriss ihres traditionsreichen Hauses. Mehr als 50 hochkarätige Bilder aus der Theatersammlung des Stadtmuseums Berlin zeigen Theaterstars, Inszenierungen und Außenansichten der Komödie. Erstmals öffentlich zu sehen sind außerdem handgezeichnete Entwürfe für Kostüme und Bühnenbilder sowie ein original erhaltener Theatersessel aus der Anfangszeit des eleganten Saaltheaters.

Komödie am Kurfürstendamm
Kurfürstendamm 209 | 10719 Berlin

Guter Vorsatz: sparsamer Leben mit der Knauserer-Homepage

Der Knauserei ist eine der größten (und auch eine der wenigen) Homepages im deutschen Sprachraum zum Thema sparsam leben, einfacher leben, Konsumreduktion.

Mit Spartipp-Lexikon, Newsletter, Forum und Kalender.

1514201961712 (1).jpg

 
Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin: Räumliche Analyse des gegenwärtigen Wandels oder in welcher Gesellschaft leben wir heute

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den neuen Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ in den Gebieten Soziologie, Architektur und Städteplanung

Der Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ (Sfb 1265) gehört zu den 15 neuen Sonderforschungsbereichen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den nächsten vier Jahren finanzieren wird. Die TU Berlin ist Sprecherhochschule. Geleitet wird der Sfb von Prof. Dr. Martina Löw, Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie, und Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Fachgebiet Allgemeine Soziologie. Beide forschen und lehren am Institut für Soziologie, Fakultät VI „Planen Bauen Umwelt“, der TU Berlin.

Weitere Infors



Übersicht über
alle anstehenden Termine >>>

 

Rückblick auf alle

früheren Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Logo BANA Sprecher

  

Engagiert in Berlin

BANAs im Ehrenamt, z. B. Dieter Althans im Rathaus Neukölln

Mehr >>>

TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →