WS "Wohnen und Leben in der Stadt"

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In diesem Workshop wollen wir das Wohnen und Leben in der Stadt/Region unter demographischen, soziologischen, ökologischen, architektonischen, historischen und/oder kulturellen Gesichtspunkten betrachten. Er bietet Studierenden aller Semester und Schwerpunkte die Gelegenheit, eigene Themen zu präsentieren.

Wir freuen uns, wenn Teilnehmer die Möglichkeit nutzen, ergänzend eigene Themen einzubringen. Neue Ideen und Vorschläge werden immer gerne aufgenommen und in den Abschluss- und Anfangsveranstaltungen des Workshops diskutiert und gemeinsam geplant.
 
Termin:  Mo 10-12 Uhr     Beginn:  noch offen     Raum: FH 1019
Verantwortlich:  Karoline Dimroth und Christine Golsch
 

Neustart im WS 2021/22 möglich?

An alle BANA-Studierenden,

die Serviceveranstaltung „Wohnen und Leben in der Stadt“ wurde 2010 gegründet und war bis zur Corona-Pandemie ein fester Bestandteil des BANA-Programms am Montagvormittag. Basis dieser Veranstaltung war immer die Eigeninitiative der Teilnehmer*innen, d.h. es wurden eigene Vorträge oder Projektberichte präsentiert oder ein Vortragender wurde eingeladen zu einem aktuellen Thema zu referieren. Die früheren Beiträge stehen übrigens in der neuen BANA Dokumentensammlung größtenteils digital zur Verfügung. Da diese Veranstaltung von der Präsenz lebte, musste im letzten Jahr zwangsläufig eine Pause eingelegt werden.

Um diese erfolgreiche Veranstaltung im nächsten Semester wieder zu neuem Leben zu erwecken, wird hiermit zuerst zu einem Kick-Off-Meeting (per Zoom) eingeladen:

Montag, 7.6.2021 um 10:00 Uhr
Dass es diese Veranstaltung grundsätzlich nur geben kann, wenn sich Interessierte finden, die hin und wieder selbst einen Beitrag leisten oder einen Vortragenden beisteuern können, sollte dabei noch einmal jedem klar werden. Für die Koordination der Termine müssen dann noch zwei Teilnehmer*innen aus diesem Kreis gefunden werden (Christine Golsch steht nur noch zu Beginn zur Verfügung und scheidet dann aus persönlichen Gründen aus).

Sollte das Interesse groß genug sein, gehen wir in die Planung (Präsenz-hybrid-digital?). Da die Raumkapazitäten im Wintersemester noch sehr beschränkt sein können (z.B. <12), wäre eine hybride Form sehr interessant: der Vortrag wird live gehalten in FH 1019 mit einigen Teilnehmern, die Folien aber vorab allen zur Verfügung gestellt, so dass man in einer Zoom-Sesssion den Ton aus FH 1019 hört (ohne Bild) und sich die Folien zu Hause zeitgleich anschaut (das dürfte technisch leicht zu machen sein im Gegensatz zur Live-Übertragung mit Bild und Ton).

Im übrigen gelten natürlich alle aktuellen Corona-Umgangsregeln. Versuchen wir das Beste daraus zu machen.

Rückblick auf einige Veranstaltungen:

20.01.2020 Besuch von Herrn Daniel Buchholz (MdA, SPD)

Herr Daniel Buchholz, Mitglied des Abgeordnetenhausen, SPD, hat uns über den aktuellen Planungsstand des Siemens Campus 2.0 und dessen verkehrliche Anbindung informiert.Weiterhin erläuterte er die Eckpunkte des Berliner Mietengesetzes.Seine Ausführungen waren wieder spannend und äußerst informativ.

25.11.2019 Vortrag über Herrn Wladyslaw Bartoszewski

Leben und Wirken des Wladyslaw Bartoszewski

Von der deutsch-polnischen Gesellschaft waren heute Frau Baranowska-Koch und Herr Barcz bei uns und haben uns wertvolle Informationen zum Leben und Wirken des 2015 im Alter von 93 Jahren verstorbenen Wladyslaw Bartoszewski gegeben. Władysław Bartoszewski war ein polnischer Politker, engagierter Bürger, Journalist und Autor, der sich über Jahrzehnte als Brückenbauer zwischen Deutschland und Polen betätigte. 

Ein mit Leidenschaft geführter Vortrag von Herrn Barcz, der über viele Jahre enger Mitarbeiter von Herrn Bartoszewski war, hat uns über dessen enormes Wirken aufgeklärt. Trotz schlimmer Kriegserlebnisse hat Herrn Bartowszewski unablässig für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der polnischen und der deutschen Gesellschaft und um Europa gekämpft.

Frau Baranowska-Koch berichtete über die aktuellen u  künftigen Aktivitäten der deutsch-polnischen Gesellschaft, insbesondere über die Wanderausstellung, die sich zur Zeit in Darmstadt befindet.

Beide sicherten uns ihre Unterstützung für unsere Hochschulkooperation mit Krakau und die geplanten Besuch in Breslau und Danzig zu.

Die vorgestellten Bücher sind leider nur noch über Amazon, Ebay und vielleicht noch über Antiquariate zu bekommen!!

06.02.2017 Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Frau Dr.Giffey