WS "Wohnen und Leben in der Stadt"

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Kontakt:  Brigitte Pott und Bernd Philipsenburg

 

In diesem Workshop wollen wir das Wohnen und Leben in der Stadt/Region unter demographischen, soziologischen, ökologischen, architektonischen, historischen und/oder kulturellen Gesichtspunkten betrachten. Er bietet Studierenden aller Semester und Schwerpunkte die Gelegenheit, eigene Themen zu präsentieren.

Wir freuen uns, wenn Teilnehmer die Möglichkeit nutzen, ergänzend eigene Themen einzubringen. Neue Ideen und Vorschläge werden immer gerne aufgenommen und in den Abschluss- und Anfangsveranstaltungen des Workshops diskutiert und gemeinsam geplant.
 
Termin:  Mo 10-12 Uhr     Beginn: 23.04.2018     Raum: FH 1019
Verantwortlich: Bernd Philipsenburg und Brigitte Pott
Geplante Themen im Sommersemester 2018

Vorschläge werden jederzeit gerne entgegen genommen. Die abschließende Detailplanung für das Sommersemester erfolgt dann in der ersten Sitzung am 23.04.2018.

25.06.2018 (Montag)

Insekten- und Bienensterben durch Pestizide

Auf Einladung von Irmgard Schäfer-Schüttig referiert Herr Prof. Dr. Werner Kratz zum Thema "Insekten- und Bienensterben durch Pestizideinsatz in der Landwirtschaft und in Haus- und Kleingärten".

02.07.2018 (Montag)

BANA-Ausflug nach Stettin

Karola Bürkner berichtet über ihre Vorbereitungen für eine Tagesreise nach Stettin im Sommer. Mit Terminabstimmung und Anmeldung.

09.07.2018 (Montag)

Venezuela heute - vom Mythos zum Trauma

Bericht von Andreas Hoth

16.07.2018 (Montag)

TU-PW Zukunft Bauen

10:00

- Michael Ploegert berichtet über die TU-Projektwerkstatt "Zukunft Bauen": aktueller Stand und Ausblick auf die nächsten drei Semester;

- Feedback "Wohnen und Leben" und Ausblick auf die Stadtwalks und das nächste Semester

+ Rückblick auf frühere Vorträge in diesem Workshop
18.06.2018 (Montag)

Der Landesseniorenbeirat Berlin

10:00

Die Vorsitzende des Landesseniorenbeirats Berlin, Frau Eveline Lämmer, berichtet auf Einladung von Michael Ploegert.

11.06.2018 (Montag)

Christen in der 68-er Revolte

10:00

Der Regisseur Dorian Raßloff von der Evangelischen Studierendengemeinde berichtet auf Einladung von Birgit Stöcker über seinen Film "Mit Jesus auf die Barrikaden".

Link zur ESG >>

04.06.2018 (Montag)

Lebenslanges Lernen

10:00

Prof. Dr. Erdmann (UdK Berlin) spricht auf Einladung von Monika Raatz.

28.05.2018 (Montag)

NS-Vergangenheit im familiären Gedächtnis

10:00 - 12:00

Lesung mit Frau Beate Riemann, die das Buch "Ich lasse das Vergessen nicht zu" geschrieben hat über die NS-Vergangenheit ihres Vaters. Auf Einladung von Bärbel Rösner.
14.05.2018 (Montag)

Die offene Gesellschaft

10:00

Referent André Wilkens auf Einladung von Karola Bürkner

 

07.05.2018 (Montag)

Berliner Friedhöfe

10:00

Vorgestellt von Herrn Pohren-Hartmann auf Einladung von Karola Bürkner

30.04.2018 (Montag)

"Steigende Armut trotz Wirtschaftsboom“

10:00

"Berlin 2016-2018 - steigende Armut trotz Wirtschaftsboom“

Marion Ben Bernou hat ihre Präsentation fortgeschrieben.

23.04.2018 (Montag)

Planung und Abstimmung des Programms

10:00

Gemeinsame Erstellung des Semesterprogramms

05.02.2018 (Montag)

Wohnbiographien der BANA-Arbeitsgruppe

Die BANA-AG "Wohnbiografien" stellt ihre Arbeiten vor und berichtet über den Stand der Veröffentlichung.

29.01.2018 (Montag)

Gentrifizierung am Beispiel Prenzlauer Berg

Von der Mietskaserne zum Luxusloft. Nach einem kleinen historischen Streifzug durch den Prenzlauer Berg werden die Entwicklungen der letzten Jahre erörtert. Das Sanierungsgebiet Winsstraße wurde am 28.04.2011 förmlich aufgehoben. Das seit 1994 in "hohem Maße erneuerungsbedürftige Quartier" ist zu einem beliebten Wohnort geworden.

Antje Krüsken referiert.

22.01.2018 (Montag)

Regenwassermanagement in Frohnau

Prof. Dr. Lühr vom Bürgerverein Frohnau berichtet auf Einladung von Ellen Walther.

Ein Artikel von Prof. Lühr zum gleichen Thema aus der Zeitschrift "Wasser und Abfall" 6/2017 findet sich als E-Journal in der Universitätsbibliothek.

15.01.2018 (Montag)

Stadtmöbel

"Vom langsamen Entschwinden eines bedürfnisorientierten Stadtmöbels". (Eine kurze Geschichte des versteckten Ortes von der Antike bis zur Gegenwart, mit aktuellem Bezug auf Berlin). Monika Falkenhagen referiert.

08.01.2018 (Montag)

Gehirnjogging II

Herr Clemens Lehnert berichtet über seine langjährigen Erfahrungen mit dem Gedächtnistraining (auf Einladung von Bernd Philipsenburg).

18.12.2017 (Montag)

Wo man lebt, so altert man – Wohnen und Leben in der Stadt aus Sicht der Altersforschung

Vortrag von Dr. Jenny Block, Deutsches Zentrum für Altersfragen (auf Einladung von Elke Ernst)

 

Was macht eigentlich die Altersforschung und was haben wir in der Stadt im Alter davon? Die Altersforschung kann zum Beispiel aufzeigen, wie zukunftsfähige Kommunen aussehen müssen, um die Lebensqualität älterer Menschen gewährleisten zu können.

Der Vortrag gibt Einblick in die Arbeit des Deutschen Zentrums für Altersfragen und in Expertenempfehlungen für die Gestaltung der Lebensqualität vor Ort, an der sowohl politische Entscheider und einschlägige Akteure als auch die interessierte Öffentlichkeit und jeder Einzelne beteiligt sein müssen.

11.12.2017 (Montag)

"Reichsbürger" - Hintergründe und Gefahren

Dr. Michael Hüllen aus dem Innenministerium Brandenburg gibt einen Überblick über diese rechtsextreme Gruppierung (auf Einladung von Manfred Manneschmidt).

27.11.2017 (Montag)

Gehirnjogging

Herr Clemens Lehnert berichtet über seine langjährigen Erfahrungen mit dem Gedächtnistraining (auf Einladung von Bernd Philipsenburg).

20.11.2017 (Montag)

Deutsche Denkmäler in Polen

Wer heute durch Polen reist, stößt an vielen Stellen auf gebaute Spuren deutscher Geschichte, nicht nur in Form von Backsteingotik und Ordensburgen. 

Anhand von Kurzfilmen und Fotos soll hier der Frage nachgegangen werden, warum diese Denkmäler aufwendig rekonstruiert wurden, wie Polen dieses kulturelle Erbe sehen und wie sich die polnische Geschichtspolitik entwickelt hat.   
(Brigitte Pott)

Diskussionsbeiträge sind sehr erwünscht.

13.11.2017 (Montag)

Verschwundene Orte in Berlin. Der neue Westen - Ein Vortrag in Bildern zur neueren Geschichte der Stadt Berlin“

Der neue Westen - Ein Vortrag in Bildern zur neueren Geschichte der Stadt Berlin von Dr. Dieter Schütte. 

 

Von 1850 bis 1900 wuchs die Einwohnerzahl von Berlin um das Vierfache. Viele verlegten ihren Wohnsitz nach Schöneberg, Charlottenburg und Wilmersdorf. Die neue Stadtbahn und später die U-Bahn ermöglichten es, in den ruhigeren Vorstädten zu wohnen und in Berlin zu  arbeiten. Zwischen Nollendorfplatz und Halensee entstand der Neue Westen.

 

Obwohl der Neue Westen zur jüngeren Stadtgeschichte gehört, gibt es auch hier viele Bauwerke, Plätze, öffentliche und private Einrichtungen nicht mehr, die im kulturellen, sozialen oder Wirtschaftsleben große Bedeutung hatten, und nur wenige wissen überhaupt noch von ihnen.

 

Der Vortrag orientiert sich an einem historischen Stadtspaziergang, der im Norden der ehemaligen Stadt Schöneberg beginnt und im Zentrum der ehemaligen Stadt Charlottenburg endet. Dabei werden verschwundene Orte wie der alte Botanische Garten, das Eden-Hotel, das Romanische Café, das Café des Westens, die 3 Ausstellungsgebäude der Berliner Secession, der Lunapark, das Charlottenburger Schützenhausgelände und das Vergnügungsetablissement „Flora“ – eines der größten und repräsentativsten seiner Zeit - wieder sichtbar und den heutigen Stadtansichten gegenübergestellt. 

06.11.2017 (Montag)

Die Zukunft Europas

„Die Zukunft Europas" - als Mitgestalter für dieses spannende Thema konnte Karola Bürkner Herrn André Wilkens gewinnen - Politikwissenschaftler aus Berlin, langjähriger Mitarbeiter für die EU und UNO, Autor des Buches "Der diskrete Charme der Bürokratie - Gute Nachrichten aus Europa".

Als Mitbegründer der Initiative "Die Offene Gesellschaft" wird er uns in Frage und Antwort erläutern, wie wir als Mitglieder einer offenen Gesellschaft an der Zukunft Europas teilhaben können.

 

Ankündigung: Bei diesem Termin sollen auch die Sprecher(innen) für die Gruppe der Kontaktstudent(inn)en neu gewählt werden.   

30.10.2017 (Montag)

Dauerkrise des Gesundheitswesens oder Gesundheitspolitik in der Krise

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer, spricht zu diesem aktuellen Thema.

(Folien von Dr. Jonitz zu diesem Thema mit zahlreichen weiterführenden Links und Literaturhinweisen)

Kommentare an Dr. Jonitz sind sehr erwünscht.

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