Aktuell: TU- und BANA-Vorlesungsverzeichnis WS 2018/19 veröffentlicht!

Das neue Vorlesungsverzeichnis für alle Lehrveranstaltungen der TU Berlin steht ab sofort online zur Verfügung! Link zur TU-Homepage >>>

Das BANA-Vorlesungsverzeichnis erscheint in gedruckter Form Ende September und jetzt hier schon online >>>

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Offizielle Informationen zum BANA-Programm

TU-Homepage

BANA-Info-Flyer

BANA-Vorlesungsverzeichnis

Infoveranstaltungen zum BANA-Gasthörerprogramm

In zwei Veranstaltungen vor Beginn des Wintersemesters 2018/19 wird das BANA-Programm vorgestellt. Mehr Infos hier >>>

Ein Interview zum BANA-Studium mit vier daran Beteiligten:

Zum Interview hatte Catherina Clausnitzer zwei Lehrende sowie zwei Lernende im BANA-Studium eingeladen. Ben ist schon lange Dozent bei BANA – seit 2011 unterrichtet er die Filmgruppe, eine semesterübergreifende Veranstaltung für alle BANA-Studierenden. Auch Karola ist bereits seit 2011 dabei, allerdings in der Rolle der Studentin. Mittlerweile ist sie so genannte Kontaktstudentin bei BANA und unterstützt die neu hinzu gekommenen dabei, sich in das Studium einzufinden. Paula ist nun im zweiten Semester als Dozentin bei BANA und ist mit 28 Jahren die jüngste unter den Lehrenden. Auch Hans-Joachim ist noch recht neu dabei – er studiert nun im 3. Semester bei BANA.  Mehr >>>

Projektlabor BANA e.V.: Projektwoche in Meran beendet!

Am Samstag ging es noch per Rad über die Südtiroler Weinstrasse, dann hieß es Kofferpacken. Seit Montag sind alle Teilnehmer wieder in Berlin.

Mehr dazu im Reisetagebuch >>>

BANAles Buch Nr. 9 "Afrikanische Literatur" ist veröffentlicht!

Ursula Focali hat die Arbeitsergebnisse aus dem Literatur-Seminar des letzten Semesters in gewohnt professioneller Form zusammengestellt.

Die pdf-Datei kann für den internen BANA-Gebrauch verwendet werden.

 

Mehr auf der Seminar-Seite>>>

Wohnen und Leben in der Stadt

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Projektwerkstatt 
"Mehrgenerationsgarten"

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"Zukunft 60 plus"

BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

Mi 19.09.2018 Wo ist Nano in der Nahrung? Und wenn da - wie viele?
Hintergrundgespräch zu Unsicherheiten bei der Analyse und bei der Risikobewertung von Nano-Materialien in Lebensmitteln.

Seit der Lebensmittelinformations-Verordnung von 2014 müssen Hersteller Nano-Zusätze in Lebensmitteln kennzeichnen. Eigentlich. Denn Überwachungsbehörden sind kaum in der Lage, Nanopartikel in Lebensmitteln nachzuweisen. Zum einen fehlen die technischen Mittel und Kapazitäten, zum anderen besteht Uneinigkeit bei der Definition von Partikeln bzw. Partikelstrukturen. Und vor allem: Es gibt keine allgemein anerkannten Standards bei der Analyse von Nanopartikeln. Ein Schlupfloch für die Lebensmittelwirtschaft, die Nano-Zusätze so nicht auf der Zutatenliste von Lebensmitteln angeben müssen, kritisieren Verbraucherverbände.

Unsicherheiten bestehen außerdem, ob und in welcher Partikelgröße von Nanomaterialen in Lebensmitteln gesundheitliche Schäden zu befürchten sind. Aktuelle Studien geben Anlass zur Besorgnis, sagen die einen. Die Ergebnisse sind nicht haltbar, weil die Studien nicht nach toxikologischen Standards durchgeführt werden und nur im Einzelfall für bestimmte Risikopatienten gelten, sagen die anderen.

Das Hintergrundgespräch möchte einen konstruktiven Beitrag dabei leisten, einige der Unklarheiten, Halbwahrheiten und Missverständnisse bei diesem Thema auszuräumen.

Es diskutieren:

Ralf Greiner, Max-Rubner-Institut (MRI), Leiter des Instituts für Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik

Sieglinde Stähle, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) – Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft

Rolf Buschmann, Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Referent für technischen Umweltschutz

Moderation: Arndt Reuning (WPK), Wissenschaftsjournalist und Chemiker

Hinweise zur Teilnahme:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung per Mail wird gebeten, an: christian.esser@wpk.org

Termin: 19.09.2018 14:00 - 16:00

Veranstaltungsort: Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, Raum K3
10178 Berlin

Mi 19.09.18 Selbst forschen, dazugehören: Wie passen Bürgerforschung und Zivilgesellschaft zusammen?

Edgar Grande (WZB) und Katrin Vohland (MfN) im Gespräch

18 Uhr
Raum A 300

Einladung

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in Citizen-Science-Projekten: Sie sammeln, messen, kartografieren und dokumentieren Flora und Fauna, aber auch Klimaveränderungen oder Luft- und Lärmverschmutzung. Viele begreifen sich als Forschende, die konkrete Beiträge zu wissenschaftlichen Erkenntnissen liefern. Die Digitalisierung hat es vielen Menschen leichter gemacht, zur Bürgerforscherin und zum Bürgerforscher zu werden und damit Teil einer großen Forschergemeinde zu sein. Doch wie passen Bürgerforschung und Zivilgesellschaft eigentlich zusammen?

In der gemeinsamen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft, natürlich!“ von WZB und Museum für Naturkunde (MfN), Berlin, nehmen Prof. Dr. Edgar Grande, Gründungsdirektor des Zentrums für Zivilgesellschaftsforschung am WZB, und Dr. Katrin Vohland, Leiterin des Forschungsbereichs Wissenschaftskommunikation und Wissensforschung am MfN, das Verhältnis von Citizen Science und Zivilgesellschaft in den Blick.

Sie fragen, ob sich hier ein neues Betätigungsfeld für die Zivilgesellschaft eröffnet, und ob das Engagement für Citizen Science auch die Zivilgesellschaft stärkt. Und was bedeutet es für die Wissenschaft, wenn sich Bürgerinnen und Bürger einbringen und einmischen? Welche Forschungsgebiete können besonders von der Bürgerforschung profitieren? Wie gestaltet sich die Grenze zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, wenn wir alle Expertinnen und Experten werden können? Wird dadurch die gesellschaftliche Anerkennung von Wissenschaft gestärkt oder geschwächt?

Wir laden das Publikum herzlich ein, mit uns zu diskutieren.

Begrüßung: Prof. Dr. Michael Zürn, WZB

Moderation: Lisa Ruhfus

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Wissenschaft, natürlich!".

Wir bitten um Anmeldung bis zum 17.09.2018 bei Friederike Theilen-Kosch (friederike.theilen-kosch@wzb.eu).

Wissenschaftszentrum Berlin
für Sozialforschung gGmbH

Reichpietschufer 50
10785 Berlin-Tiergarten
www.wzb.eu

 

20.09.18 Fachsymposium Wohnungsbau
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) laden für den 20. September 2018 zum Fachsymposium Wohnungsbau nach Berlin ein. Unter dem Motto „Zwischen Grundrecht, Rendite und kultureller Praxis“ diskutieren Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis, wie nachhaltige Architektur, Wohnbaukultur und zukunftsfähige Wohnmodelle in Deutschland aussehen und gefördert werden können.

Der Themenblock „Wohnungsbau unter Druck“ geht der Frage nach, wie der Wohnungsbau zukunftsfähig und gerecht gestaltet werden kann – angesichts einer sich wandelnden Gesellschaft mit ihren flexiblen Lebens- und Arbeitsstrukturen, schwindenden räumlichen Bindungen und sich ändernden Konsumbedürfnissen. Der Schwerpunkt „Suffizienz oder Notwendigkeit“ thematisiert die Frage, wie sich Wohnqualität auch in verdichteten Städten sichern lässt. Weiterhin geht es um den Einfluss neuer Lebensstile auf Wohnstandards („Temporär und jederzeit flexibel“) und um das Spannungsfeld von Ökonomie und Wohnbaukultur („Strategien gegen Baufunktionalismus“). Vorträge des Soziologen Heinz Bude und des Architekturtheoretikers Andreas Denk runden das Programm ab.

Hinweise zur Teilnahme:
Das Fachsymposium findet im Hotel Stadtbad Oderberger, Oderberger Straße 57, 10345 Berlin statt und beginnt um 10:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Das Programm und das Formular für die Online-Anmeldung sind unter www.forschungsinitiative.de/variowohnungen abrufbar

27.8.-24.9.18 Ausstellung „Gesund altern interdisziplinär“


Ab Montag, den 27. August, zeigt die Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam die Ausstellung „Gesund altern interdisziplinär“. Anhand von 16 Plakaten unterschiedlicher Themen nähert sich der Besucher dem unaufhaltsamen Prozess des biologischen Alterns. Er wird überrascht sein, wie weit die Alternsforschung schon vorangeschritten ist und welche Wissenschaftsbereiche daran beteiligt sind.

Altern – Viele Facetten eines Phänomens
Wir werden älter - eine positive Entwicklung. Die Lebenserwartung steigt – die Zahl der Krankheiten und gesundheitlichen Einschränkungen jedoch auch. Aktiv altern - gesund altern. Schlagworte, die nicht nur in den Medien diskutiert werden. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich intensiv mit den Möglichkeiten des gesunden Alterns. Können wir gesund altern, das Leben auch in späten Lebensjahren genießen und dabei aktiv bleiben?

Architektur des Gedächtnisses
Mit rund 40 Jahren erreicht das menschliche Gedächtnis seine maximale Leistungsfähigkeit. Etwa zehn Jahre später lassen sowohl das autobiographische Gedächtnis als auch das Faktengedächtnis langsam nach. Mit zunehmendem Alter fällt es also immer schwerer, sich neue Sachverhalte zu merken und auf bereits Erlerntes zuzugreifen. Wie verändern sich Gedächtnisprozesse im Alter oder wenn Krankheiten wie Alzheimer auftreten? Welche Regionen und Netzwerke im Gehirn sind an Gedächtnisprozessen beteiligt? Wie funktioniert das Erinnern?

Wissenschaft am Tiermodell
Um die biologischen Grundlagen des menschlichen Alterns erforschen zu können, sind die Wissenschaftler auf Tiermodelle angewiesen. Ein Meilenstein in der biomedizinischen Alternsforschung sind die Erkenntnisse über den Türkisen Prachtgrundkärpfling (Nothobranchius furzeri). Er wächst sehr schnell und altert wie im Zeitraffer. Dadurch können Forscher den Einfluss einzelner Gene untersuchen.


Die Ausstellung ist eine Kooperation des Leibniz-Forschungsverbundes (LFV) Healthy Ageing und dem Verein proWissen Potsdam e.V.

Im Leibniz-Forschungsverbund (LFV) Healthy Ageing kooperieren 21 Institute der Leibniz-Gemeinschaft. Dazu kommen assoziierte Mitglieder aus renommierten Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Ziel des Verbundes ist es, die Ursachen des Alterns interdisziplinär auf allen Ebenen zu erforschen. Daraus werden Anpassungsstrategien entwickelt und validiert, die Gesundes altern nachhaltig fördern. Beteiligt sind Biomediziner, Psychologen, Kognitions- und Neurowissenschaftler, Bildungsforscher, Raumplaner und Wirtschaftswissenschaftler.

Poster


WIS │ Wissenschaftsetage im Bildungsforum │ Am Kanal 47, 14467 Potsdam, 4. OG WIS
Eintritt: frei
Ausstellungszeitraum: 27.08.-24.09.2018 │ Mo-Fr 10:00-18:00 Uhr | Sa 10:00-14:00 Uhr

Mo 15.10.18 Gemeinsam Stadt machen! 2. öffentliche Werkstatt
In der zweiten Werkstatt geht es darum, den vom Arbeitsgremium entwickelten Entwurf der Leitlinien-Grundsätze kennenzulernen und zu diskutieren. In einem offenen Parcour haben Sie die Möglichkeit, sich mit einzelnen Grundsätzen näher auseinanderzusetzen und eigene Vorschläge einzubringen. Zusätzlich werden Gäste, unter anderem aus den Bereichen Wohnungsbau, Umwelt und Zivilgesellschaft, in einem Pecha-Kucha-Format ihre Gedanken zu den Grundsätzen der Leitlinien für Bürger*innenbeteiligung einbringen.


Wann?

Montag, 15.10.2018, 18 bis 21 Uhr
Einlass ab 17 Uhr

Wo?

Vollgutlager der Kindl Brauerei

Rollbergstraße 26, Neukölln, 12053 Berlin

Hier kommen Sie zur Wegbeschreibung auf Google Maps (externer Link).


Die Grundsätze der Leitlinien

Der Entwurf der Leitlinien-Grundsätze enthält Vorschläge, wie verschiedene Aspekte der Bürger*innenbeteiligung ausgestaltet werden sollen, zum Beispiel 

  • Bürger*innen in Beteiligungsprozessen stärken
  • Entscheidungsspielräume festlegen und darin Ergebnisoffenheit garantieren
  • Beteiligungskonzept entwickeln
  • Initiierung von Beteiligung
  • Frühzeitigkeit / Zeit
  • Viele Verschiedene beteiligen
  • Information und Transparenz
  • Umgang miteinander
  • Verbindlicher Umgang mit Ergebnissen der Beteiligung
  • Budget/Ressourcen
  • Monitoring, Evaluation und Weiterentwicklung

Melden Sie sich jetzt an!

Wir freuen uns, wenn Sie sich für die Veranstaltung online registrieren, dies erleichtert uns die Planung. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Teilnehmer*innenanzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist. Hier können Sie sich registrieren.

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Um rechtzeitig über die nächste öffentliche Werkstatt informiert zu werden, können Sie hier Ihre E-Mailadresse hinterlassen.

Studie Ladenpreis – wahrer Preis? Oder: Was kosten uns Lebensmittel wirklich?

 

Tollwood GmbH und Schweißfurth Stiftung präsentieren eine Augsburger Studie zu verursachergerecht externen Kosten und zur Frage, wie sich diese in den Verbraucherpreisen niederschlagen müssten.

Bereits 2016 hat die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Märkte für Menschen“ der Universität Augsburg im Auftrag des von Tollwood initiierten Aktionsbündnisses „Artgerechtes München“ eine Studie erstellt, die die Folgekosten aufgrund von Antibiotikaresistenzen und Nitrat-/Stickstoffbelastung berechnet hatte. Beide Studien können via presse@tollwood.de angefordert werden.

https://idw-online.de/de/news702414

„Menschen über 50 leben nicht in der digitalen Steinzeit“

Während die Digital Natives wie selbstverständlich online oder per App auf Shoppingtour gehen, zeigt sich die Generation 50plus im Netz vermeintlich verhaltener, heißt es. Doch tatsächlich sind Best Ager mobiler als man denkt – eine echte Chance für Unternehmen, diese konsumfreudige Generation zu erreichen. Doch wie sieht das ideale Mobile-Erlebnis für Best Ager überhaupt aus? Worauf muss man als Händler achten? Wir fragten jemanden, der sich damit auskennt: Melanie Atencio und Sebastian Keck, Mobile-Projektmanager bei der Witt-Gruppe, dem führenden Spezialisten im textilen Handel auf dem wachsenden Markt der weiblichen Zielgruppe 50plus.

Alles Weitere hier >>>

TU-Befragung zum autonomen Fahren von Personen ab 65

Im Rahmen einer Masterarbeit, die an der TU Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt angefertigt wird, werden der Nutzen und die Akzeptanz des autonomen Fahrens bei Personen ab 65 Jahren erforscht.

Die Befragung ermöglicht Ihnen einerseits einen spannenden Einblick in die aktuelle Verkehrsforschung, anderseits zeigt sie ihnen an einem praktischen Alltagsszenario, wie das autonome Fahren in der Zukunft konkret aussehen könnte.


Mit Ihrer Teilnahme können Sie aktiv einen wertvollen Beitrag zu einer alters- und zukunftsgerechten Verkehrsplanung in Deutschland leisten. Bitte nehmen Sie an der Befragung nur teil, wenn Sie bereits 65 Jahre oder älter sind.

Den Link zur Befragung und alle weiteren Infos finden Sie hier: 
https://app.lamapoll.de/Nutzen_Akzeptanz_AF_Alter

Neue Citizen Science Projekte an der TU Berlin - Für die Wissenschaft mit Laien forschen

(siehe tu-intern 6_2018 S.3 unten)

Die TU unterstützt vier Citizen-Science-Projekte mit Mitteln der internen Forschungsförderung darunter die Projekte

"jetzt messen wir! Ein Citizen Science Projekt zur räumlichen Variabilität der Stickstoffoxidbelastung in Berlin" sowie "Sicherheit im Radverkehr" und Schmeck! Praxi und Ästhetik des Essens in der Gestaltung einer nachhaltigen Ernährungswende", ein Pilotprojekt für qualitativ-sensorische  Forschung mit Bürger*innen an der  TU Berlin.

Die Projekte werden mit jeweils bis uui 300 000 € unterstützt.

 

Studie: Das biologische Alter des Gehirns

 

Mit ihrem BrainAGE-Verfahren können Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena auf der Grundlage von MRT-Daten das biologische Alter des Gehirns bestimmen. Als gut handhabbarer Biomarker ist es ein Maß dafür, wie stark sich schädliche Einflüsse wie vorgeburtlicher Stress und Mangelernährung oder Erkrankungen wie Altersdiabetes auf die Hirnreifung bzw. neurodegenerative Prozesse im Hirn auswirken.

Über vier Jahre beträgt die durchschnittliche vorzeitige Alterung des Gehirns einer Gruppe von männlichen Senioren, deren Mütter im holländischen Hungerwinter 1944/45 in der Frühschwangerschaft waren. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Jenaer Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Amsterdam. Dabei ermittelten sie das biologische Hirnalter der ehemaligen Hungerwinterbabies im Vergleich zu vor diesem Winter Geborenen und zu einer Gruppe von Personen, die erst nach dem Winter gezeugt wurden. Die insgesamt 118 Probanden waren zum Zeitpunkt der Untersuchung 65 bis 70 Jahre alt.

Weitere Infos

Kontakt zur Nachwuchsforschungsgruppe FANS der TU Berlin

Wir suchen immer wieder interessierte Menschen ab 65 Jahren, die uns durch Ihre Teilnahme an wissenschaftlichen Studien bei unserer Forschung unterstützen.


Hier finden Sie einen Link zu unserer Website und die Möglichkeit, sich bei uns als Studienteilnehmer zu registrieren:
https://www.fans.tu-berlin.de/v-menue/proband_sein/

Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sie diese Möglichkeit der Studienteilnahme unter Ihren Kommilitonen verbreiten.

Guter Vorsatz: sparsamer Leben mit der Knauserer-Homepage

Der Knauserei ist eine der größten (und auch eine der wenigen) Homepages im deutschen Sprachraum zum Thema sparsam leben, einfacher leben, Konsumreduktion.

Mit Spartipp-Lexikon, Newsletter, Forum und Kalender.

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Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin: Räumliche Analyse des gegenwärtigen Wandels oder in welcher Gesellschaft leben wir heute

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den neuen Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ in den Gebieten Soziologie, Architektur und Städteplanung

Der Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ (Sfb 1265) gehört zu den 15 neuen Sonderforschungsbereichen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den nächsten vier Jahren finanzieren wird. Die TU Berlin ist Sprecherhochschule. Geleitet wird der Sfb von Prof. Dr. Martina Löw, Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie, und Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Fachgebiet Allgemeine Soziologie. Beide forschen und lehren am Institut für Soziologie, Fakultät VI „Planen Bauen Umwelt“, der TU Berlin.

Weitere Infors



Übersicht über
alle anstehenden Termine >>>

 

Rückblick auf alle

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(mit Text und Bildern)

Die nächsten Events:

19.09.2018 (Mittwoch)

PW Mehrgenerationsgarten: Gartentag

14:00 - 16:00

Wir besprechen zusammen mit den Bewohnern die Herbstaktivtäten

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08.10.2018 (Montag)
11.10.2018 (Donnerstag)

Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns nach der Sommerpause ab dem 20.09.18 wieder jeden Donnerstag im Café BANA (Familiengarten, Oranienstr. 34) ab 15:00 Uhr. Mehr zum Verein >>>

Vorankündigung: Studienfahrt zur Universität Krakau 2019

Im Juni 2019 ist eine Studienfahrt nach Krakau geplant. Mehr Informationen dazu hier >>

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TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →